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Unsere Spitzenkandidaten stellen sich vor

  • René Kretzschmar

    Wahlkreis 1

    »Unsere Stadt hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt. Vieles wurde modernisiert und auf Vordermann gebracht. Damit die Einwohnerzahl langfristig bei um die 70.000 stabilisiert werden kann, müssen weitere Schritte unternommen werden.«

  • Andreas Kutsche

    Wahlkreis 2

    »Als Gewerkschafter bei den LINKEN liegt mir die Verbesserung der Arbeits- und somit der Lebensbedingungen sehr am Herzen. Die Verbesserung der Pendlersituation am Hauptbahnhof und die Stärkung der Stadt als Bildungs- und Kulturstandort sind weitere Themen.«

  • Heike Jacobs

    Wahlkreis 3

    »Brandenburg braucht verbesserte Bedingungen für den ÖPNV. Die Straßenbahn muss in ihrer Rolle gestärkt werden. Brandenburgs Ortsteile wie Plaue, Kirchmöser und Mahlenzien brauchen einen verbesserten Anschluss durch Nacht- und Wochenendbusse.«

Grafik mit Text: Team - Kathrin Dannenberg Sebastian Walter

50.000 neue Sozialwohnungen für Brandenburg

Wie aus der Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht, ist der Sozialwohnungsbestand in Brandenburg von 2015 bis 2017 um 13.260 Einheiten (25 Prozent) gesunken. Dazu erklärt das Spitzenteam der LINKEN für die Landtagswahl in Brandenburg, Kathrin Dannenberg und Sebastian Walter:

"Bezahlbares Wohnen ist ein Schlüsselthema – längst nicht mehr nur im Speckgürtel, sondern auch in vielen Städten in der Fläche in Brandenburg. Dass der Bestand an Sozialwohnungen sinkt, steht den Bedürfnissen weiter Teile der Bevölkerung diametral entgegen. Eine bezahlbare Miete ist ein ganz wesentlicher Pfeiler für gute Lebensbedingungen.

Eine landeseigene Wohnungsgesellschaft muss in Zusammenarbeit mit den Kommunen, auf landeseigenen und kommunalen Flächen deshalb zügig eine Offensive für sozialen Wohnungsbau in die Wege leiten – 50.000 neue Sozialwohnungen in den nächsten 5 Jahren sind unser Ziel.

Damit eine solche Offensive nachhaltig sein kann, müssen wir Wege finden, diesen Wohnungsbestand auch nach dem Auslaufen der Fördermittelbindung dauerhaft preisgünstig zu halten. Dies wird nur in öffentlichen und gemeinnützig orientierten Eigentumsformen möglich sein."