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Wahlkreis 3: Stadtteile Görden, Hohenstücken, Plaue und Kirchmöser, Ortsteil Mahlenzien

Platz 1: Heike Jacobs

»Als „Grüne“ unter den „Roten“ brennen mir alle umweltpolitischen Themen unter den Nägeln. Ich stehe für klimagerechte Mobilität und eine ökologische Verkehrswende. Die Ziele sind Verkehrsvermeidung, kurze Wege, Barrierefreiheit in allen Stadtteilen und energiesparende Verkehrsmittel.

Brandenburg braucht verbesserte Bedingungen für den ÖPNV. Die Straßenbahn muss in ihrer Rolle gestärkt werden. Brandenburgs Ortsteile wie Plaue, Kirchmöser und Mahlenzien brauchen einen verbesserten Anschluss durch Nacht- und Wochenendbusse. Noch sind diese Ortsteile zeitweise nicht durch den ÖPNV erreichbar. Vorfahrt für den ÖPNV, für Fußgänger und Radfahrer!

Als Kandidatin der Partei DIE LINKE.Brandenburg an der Havel im Wahlkreis 3, welcher die Stadtteile Görden, Hohenstücken, Plaue, Kirchmöser und den Ortsteil Mahlenzien umfasst, werbe ich um Ihre Unterstützung bei der Verwirklichung der dargelegten Ziele. Ich bin bereit, mich dafür mit aller Kraft im Stadtparlament sowie in anderen bürgerschaftlichen Initiativen einzusetzen.

Gehen Sie zur Wahl. Wählen Sie DIE LINKE.«

Platz 2: Matthias Pietschmann

»Mein Vorhaben? Die Schaffung einer barrierefreien Gesellschaft.

Hierbei sind Familien und Kinder besonders zu fördern, existenzsichernde Arbeitsplätze zu schaffen und ausreichend kindgerechter, barrierefreier Wohnraum zu sozial gerechten Mieten bereitzustellen. Der Zugang zu Bildung, Freizeit und Kultur ist für alle schwellenlos zu gestalten. Entsprechend der UN-Behindertenrechtskonvention ist für Bürgerinnen und Bürger mit Beeinträchtigungen die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu sichern.

Was biete ich Ihnen? Mein vollstes Engagement, um Ihren Bedürfnissen Gehör zu schenken.

Durch meine beruflichen Erfahrungen – als Vorstand eines sozialen und als Geschäftsführer eines wirtschaftlichen Unternehmens – konnte ich mich seit 2008 als Vorsitzender des Sozialausschusses der SVV immer für zielführende, verbindliche Arbeit einsetzen.

Nach mehr als zwei Jahrzehnten politischer Arbeit für unsere Stadt kann ich sagen, dass wir einige Meilensteine auf dem Weg zur barrierefreien Gesellschaft hinter uns gelassen haben. Doch der Weg ist noch lang und ich möchte diesen gerne weiter mit Ihnen gehen.

Was benötige ich dafür? Ihre Stimme.«

Platz 3: Christin Willnat

»Da ich im Stadtteil Hohenstücken aufgewachsen bin, konnte ich eine extreme Veränderung und Entwicklung in den letzten Jahren beobachten. Hohenstücken hat ein großes Potenzial, das wir ausschöpfen müssen.

Durch meine mehrjährige Erfahrung in der Arbeit in der Antidiskriminierungsstelle bin ich davon überzeugt, dass wir zusammen etwas verändern, verbessern und gegen Diskriminierungen ankämpfen können. Ich bin für Chancengleichheit, flexiblere Arbeitszeiten und mehr Unterstützung für einkommensschwache Menschen, denn jeder Mensch hat das Recht auf gute Arbeit und gute Bildung.

Weitere Schwerpunkte sind Digitalisierung, kostenfreie Kitaplätze, Etablierung neuer Bildungskonzepte und genügend Lehrkräfte in den Schulen. Ich setze mich auch dafür ein, dass die Mieten stabil und bezahlbar bleiben.

Christin Willnat, 33 Jahre, studierende Interdisziplinäre Russlandwissenschaftlerin, selbstständige Übersetzerin und Integrationshelferin, Vorsitzende des Antidiskriminierungsstelle Brandenburg an der Havel e.V., Vorsitzende im Stadtteilbeirat Hohenstücken.«

Platz 4: Sebastian Knopf

»Ich bin Sebastian Knopf, 41 Jahre alt und wohne seit Sommer 2018 in Brandenburg an der Havel. Auch wenn ich neu in der Stadt bin, neu in der Politik bin ich nicht. Ich gehöre meiner Partei bereits seit 1996 an und habe vielfältige kommunalpolitische Erfahrungen in Worms am Rhein sammeln können, wo ich 9 Jahre lang DIE LINKE im Stadtrat vertreten habe.

Brandenburgs Zukunft sehe ich als Pendler- und Wohnstadt, da die Mieten in Berlin und dem Speckgürtel für viele Menschen nicht mehr bezahlbar sind. So ist Brandenburg eine schöne und bezahlbare Alternative. Insbesondere Hohenstücken kann bei einer klugen Politik davon profitieren. Ebenso muss der ÖPNV ausgebaut werden, so zum Beispiel durch eine Anbindung des Stadtteils Nord an die Straßenbahn.«

Platz 5: Petra Zimmermann

»Mehr Gerechtigkeit für alle! Mit Ihnen und euch gemeinsam möchte ich an der weiteren Entwicklung unserer Stadt arbeiten. Ich setze mich ein für mehr soziale Gerechtigkeit, mehr Demokratie und Beteiligung, mehr Chancengleichheit von Geburt an und mehr Akzeptanz und Anerkennung für ehrenamtliches Engagement durch weitere Angebote für die Ehrenamtskarte.

Ich streite für eine inklusive Gesellschaft. Damit sind weitreichende und tiefgreifende Veränderungen verbunden. Ich möchte mit Ihnen und euch gemeinsam unsere Stadt sozialer, gerechter, ökologischer und demokratischer machen.

Mein Name ist Petra Zimmermann, ich bin 61 Jahre alt und werbe um Ihre und eure Stimme am 26.05.2019 für DIE LINKE.«

Die weiteren Kandidatinnen und Kandidaten

Platz 6: Daniel Herzog
Platz 7: Kerstin Huch
Platz 8: Robert Kleiber
Platz 9: Angelika Schuknecht
Platz 10: Leon Colbow
Platz 11: Bernd Drechsler
Platz 12: David Trautmann
Platz 13: Volkmar Püschel
Platz 14: Patrick Geschke

Wahlkreis 1

Stadtteile Altstadt und Nord

Wahlkreis 2

Stadtteile Dom und Neustadt, Ortsteile Klein Kreutz/Saaringen, Gollwitz, Wust, Schmerzke und Göttin

Wahlkreis 3

Stadtteile Görden, Hohenstücken, Plaue und Kirchmöser, Ortsteil Mahlenzien.