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Wahlkreis 2: Stadtteile Dom und Neustadt, Ortsteile Klein Kreutz/Saaringen, Gollwitz, Wust, Schmerzke und Göttin

Platz 1: Andreas Kutsche

»Als Gewerkschafter bei den LINKEN liegt mir die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen am Herzen. Dabei stehen Themen wie die ÖPNV-Anbindung, der Breitbandausbau, die Nahversorgung und die technische sowie soziale Infrastruktur im Vordergrund. Innerstädtisch sind es die Entwicklung des Packhofareals und der weitere Ausbau eines fahrradfreundlichen Radwegenetzes sowie „Stromzapfstellen“ für die Elektromobilität. Bezahlbarer Wohnraum muss gewährleistet bleiben. Die Pendlersituation am Hauptbahnhof muss verbessert und die Stadt als Bildungs- und Kulturstandort gestärkt werden.

Lassen Sie uns eine lebenswerte Stadt gemeinsam gestalten. Als Kandidat der Partei DIE LINKE.Brandenburg an der Havel im Wahlkreis 2, welcher die Stadtteile Neustadt, Dom und die Ortsteile Göttin, Klein Kreutz/Saaringen, Wust, Schmerzke und Gollwitz umfasst, werbe ich um Ihre Unterstützung bei der Verwirklichung der dargelegten Ziele. Ich bin bereit, mich dafür mit aller Kraft im Stadtparlament sowie in anderen bürgerschaftlichen Initiativen einzusetzen.

Gehen Sie zur Wahl. Wählen Sie DIE LINKE.«

Platz 2: Claudia Sprengel

»Eine Stadt im Wandel

Brandenburg entwickelt sich. Noch vor 15 Jahren war es eines der Schmuddelkinder des Landes, heute ist es „hübsch“. Doch eine schöne Fassade allein reicht mir nicht. Wir können Kultur und Natur nur dann genießen, wenn auch das Soziale stimmt und die Teilhabe für alle möglich ist.

Ich möchte den Wandel von Brandenburg mitgestalten und dafür sorgen, dass alle einbezogen werden. Ich möchte mich aktiv für die Belange junger Menschen einsetzen und eine Stadt der Gleichzeitigkeit schaffen, die sowohl alten und jungen Menschen Räume gibt als auch Alteingesessenen und Zugezogenen. Dabei sollen Menschen vor allem miteinander reden statt übereinander. Das bedeutet, dass sich nicht nur die Stadt wandeln soll, sondern auch ihre politische Kultur.

Ich bin 30, Historikerin (M.A.), Mitarbeiterin von Anke Domscheit-Berg (MdB).«

Platz 3: Heidi Hauffe

»Ich bin 65 Jahre alt, Lehrerin im Ruhestand und werbe für die Kommunalwahl um Ihre Stimme.

Als Stadtverordnete konnte ich in den vergangenen fünf Jahren durch meine gute Vernetzung im kulturellen Bereich unserer Stadt und meine bewährten Kontakte zu den Bildungseinrichtungen meine Erfahrungen gerade in diesen Politikfeldern einbringen.

Schwerpunktmäßig sollen das auch nach dem 26. Mai 2019 weiterhin meine Themen sein.

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich darüber hinaus die großen und kleinen Baustellen Ihres Stadtteils und die der Stadt bearbeiten und annehmbare Lösungen erreichen.

Knackpunkte sind dabei die Punkte Theater, Museum, Slawendorf, Packhof, Ortsteile, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen.

Mehr unter fb.com/Hauffe.Stadtverordnete«

Platz 4: Karl Moritz Bauch

»Mein Name ist Karl Moritz Bauch, ich bin 18 Jahre alt und werde dieses Jahr mein Abitur am von Saldern-Gymnasium abschließen.

Einsetzen möchte ich mich in der SVV besonders für die Belange junger Menschen, mehr Mitspracherecht für die Bürger und Bürgerinnen und für ein friedliches Miteinander, damit Brandenburg noch liebenswerter wird.

Besonders wichtig sind mir verstärkte Maßnahmen zum Schutz der Natur, ein gut ausgebautes Radwegenetz und kostenloser Nahverkehr für alle. Zudem werde ich mich für bezahlbare kulturelle Angebote einsetzen, das heißt für die nachhaltige Förderung von vielfältigen Freizeitangeboten für Jugendliche, Familien und Senioren.

Mit Freude, Engagement und frischen Ideen möchte ich mit Ihnen Brandenburg an der Havel noch lebenswerter gestalten.«

Platz 5: Katrin Mamerow

»Als Gewerkschafterin und Betriebsrätin setze ich mich im Klinikum für bessere Arbeitsbedingungen ein. Insbesondere fordere ich mehr Pflegepersonal im Krankenhaus und in den Pflegeeinrichtungen und eine bessere Facharztversorgung.

Da ich hauptsächlich als Fußgängerin unterwegs bin, weiß ich, wie wichtig ein gutes ÖPNV-Angebot ist. Ich werde mich in der SVV für dessen Ausbau einsetzen. Wohnen ist ein Grundrecht. Daher kämpfe ich mit vielen anderen in der Partei DIE LINKE für bezahlbares Wohnen.

Ich möchte die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger vertreten. Unsere Gesellschaft besteht aus vielen unterschiedlichen Menschen mit ihren eigenen Bedürfnissen und Wünschen.«

Die weiteren Kandidatinnen und Kandidaten

Platz 6: Werner Müller
Platz 7: Elke Kroll
Platz 8: Dr. Klaus Erlenkamp
Platz 9: Daniela Wollenhaupt
Platz 10: Ralf Nethe
Platz 11: Johanna Ballhorn
Platz 12: Stefan Friedland
Platz 13: Sieglinde Krakau

Wahlkreis 1

Stadtteile Altstadt und Nord

Wahlkreis 2

Stadtteile Dom und Neustadt, Ortsteile Klein Kreutz/Saaringen, Gollwitz, Wust, Schmerzke und Göttin

Wahlkreis 3

Stadtteile Görden, Hohenstücken, Plaue und Kirchmöser, Ortsteil Mahlenzien.