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Herzlichen Glückwunsch

Quelle: DIE LINKE
Quelle: DIE LINKE

7,4 Prozent der Wählerstimmen und 7 Abgeordnete für das neue Europaparlament - Gabi Zimmer, Thomas Händel, Cornelia Ernst, Helmut Scholz, Sabine Lösing, Fabio De Masi und Martina Michels -, das ist die Bilanz der LINKEN nach einem langen Wahlabend.

Ein prozentuales Minus von 0,1 Prozentpunkten, doch ein realer Zuwachs von mehr als 200.000 Stimmen. Bernd Riexinger: "Wir haben im Vergleich zur letzten Europawahl zugelegt. Das ist ein Grund zur Freude und ein Grund zum Feiern. Die Wählerinnen und Wähler in Deutschland haben ein starkes und unübersehbares Signal für ein soziales Europa gesetzt. Dafür danken wir ihnen." mehr

Spot zur Europawahl

DIE LINKE: TV-Spot zur Europawahl 2014

Als Kandidaten zur Europawahl wurden gewählt:

Platz  1: Gabi Zimmer, 365 Ja-Stimmen, 37 Enthaltungen, 75 Gegenstimmen
Platz  2: Thomas Händel (nach Stichwahl)
Platz  3: Cornelia Ernst, 397 Ja-Stimmen, 28 Enthaltungen, 51 Gegenstimmen
Platz  4: Helmut Scholz (nach Stichwahl)
Platz  5: Sabine Lösing, 345 Ja-Stimmen, 28 Enthaltungen, 65 Gegenstimmen
Platz  6: Fabio De Masi (nach Stichwahl)
Platz  7: Martina Michels, 271 Stimmen
Platz  8: Martin Schirdewan (nach Stichwahl)
Platz  9: Sofia Leonidakis: 236 Stimmen
Platz 10: Malte Fiedler (nach Stichwahl)

Auf der Frauenliste gewählt:
Platz 11: Paola Giaculli (282 Stimmen)
Platz 13: Ruth Firmenich (210 Stimmen)
Platz 15: Ida Schillen (180 Stimmen)
Platz 17: Jennifer Michelle Rath (172 Stimmen)
Platz 19: Katrin Marie Hitzler (nach Stichwahl)

Auf der gemischten Liste gewählt:
Platz 12: Keith Barlow (255 Stimmen)
Platz 14: Michael Ehrhardt (227 Stimmen)
Platz 16: Gotthilf Lorch (183 Stimmen)
Platz 18: Martin Dolzer (111 Stimmen)
Platz 20: Nick Woischneck (103 Stimmen)

 

Mehr Informationen unter http://www.die-linke.de/partei/organe/parteitage/europaparteitag-2014/


Europa geht anders. Sozial, friedlich, demokratisch

Einleitung

Die Europäische Union war einst eine Hoffnung für die Menschen. Aber was haben die Raubzüge der Großbanken, der Bürokratismus und die Unersättlichkeit der Rüstungskonzerne daraus gemacht? Spätestens seit dem Vertrag von Maastricht wurde die EU zu einer neoliberalen, militaristischen und weithin undemokratischen Macht, die nach 2008 eine der größten Krisen der letzten 100 Jahre mit verursachte. Viele verbanden mit der EU: mehr internationale Solidarität. Heraus gekommen sind mehr faschistische Parteien, rechtspopulistische Hetzer und mehr Menschenjagd in und an den Grenzen der EU. Immer mehr wurde die EU zu einem ungehemmten Kapitalmarkt. Immer mehr Gräben wurden aufgerissen, statt Hände zu reichen.

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