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Andrea Johlige

Virtuelle Sprechstunde mit Akteur*innen aus Sport und Fitness – Gezielte Hilfe notwendig

Da die Corona-bedingten Einschränkungen auch für uns Abgeordnete neue Wege erfordern, um mit den Akteur*innen im Wahlkreis im Gespräch zu bleiben, haben wir ein neues Format entwickelt: die virtuelle Sprechstunde. Wir haben bereits eine solche Sprechstunde für Kunst- und Kulturschaffende (Bericht  im Blog), für Gastronom*innen (Bericht im Blog) und für Akteur*innen aus dem Bildungsbereich (Bericht im Blog) angeboten. Zu unserer vierten Sprechstunde haben mein Fraktionskollege Christian Görke und ich Sportvereine und Unternehmen aus dem Bereich Sport und Fitness eingeladen. Es nahmen zehn Vertreter*innen von Fitnessunternehmen und Sportvereinen aus dem Havelland und aus Brandenburg an der Havel teil.

In der Diskussion zeigen sich mehrere Problembereiche. Bei den Unternehmen der Fitnessbranche ist vor allem die finanzielle Lage ein riesiges Problem. Zwar sind hier Finanzhilfen im ersten Lockdown geflossen, jedoch bedeutet die erneute Schließung der Fitnessstudios extreme finanzielle Einbußen, die bisher nicht kompensiert werden. Die vom Bund angekündigten Novemberhilfen werden frühestens im Januar fließen. Ein Vertreter berichtete, dass die finanziellen Einbußen sich pro Monat jedoch 30.000 Euro belaufen (nicht eingezogene Mitgliedsbeiträge, da ja keine Leistung erbracht werden kann, dennoch weiterlaufende Kosten), die bisher durch nichts kompensiert werden. Gleichzeitig hatte das Unternehmen Kosten für Hygienemaßnahmen. Zwar wird versucht, die Einbußen über Individualtraining und Kurzarbeit zu verringern, aber die Existenz ist mittlerweile massiv bedroht. Auch der andere teilnehmende Unternehmer aus diesem Bereich schilderte eine ähnlich dramatische Lage.

Als LINKE machen wir uns stark, dass das Land bei den verzögerten Novemberhilfen erst einmal in Vorleistung geht, damit den Unternehmen (nicht nur aus dieser Branche) schnell geholfen wird. Bisher passiert da aber nichts. Die Kenia-Koalition macht das, was wir seit Monate beobachten: Abwarten, auf den Bund hoffen und bloß kein eigenes Geld in die Hand nehmen. Bisher verhallen unsere Warnungen, dass ganze Branche an dieser Ignoranz und diesem Nichtstun gerade krachen gehen, aber ungehört. weiterlesen


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