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Bürger*innenfrühstück ausser Haus

Mit unserem monatlichen Bürger*innenfrühstück waren wir wieder zu Gast im Bürgerhaus Hohenstücken.

Das Bürgerhaus feiert in diesen Tages sein 10jähriges Bestehen und ist zu einer wichtigen Institution im Stadtteil geworden. Vereine und Verbände halten ein breitgefächertes Angebot für die Anwohner*innen bereit.

Auch wir hatten großen Zuspruch beim Frühstück und sind mit den Besucher*innen ins Gespräch gekommen. Unser Fraktionsvorsitzender René Kretzschmar war dann auch neben Mitgliedern des Vorstands ein viel gefragter Mann zu politischen Themen und auch der Bundestagswahl.

Text & Bild: © Piz, WeM

15. Kinder- und Familienfest

Pünktlich um 10 Uhr bei schönstem Wetter und schon sehr viel Wärme eröffnete unser diesjähriger Schirmherr, Dr. Andreas Bernig (MdL, DIE LINKE) das Kinderfest.

Wir gedachten unseres langjährigen Mitstreiters Frank Gorgas, der im Frühjahr 2016 verstarb.

Wir sagen danke an alle treuen Mitstreiter*innen, die auch in diesem Jahr wieder für gutes Gelingen sorgten.

Foto: © piz

1. Mai in Brandenburg an der Havel

Bilder: © WeM

Unterstützung für Beschäftigte des vbbr

Die Gewerkschaft ver.di hatte heute ab 3.30 Uhr zum Warnstreik bei den Verkehsbetrieben aufgerufen und die Bus- und Straßenbahnfahrer*innen folgten dem Aufruf. Gestreikt wurde bis 9 Uhr.

Auch wir waren dabei und unterstützten die Streikenden in ihren Fordrungen nach mehr Lohn und mehr Lohngerechtigkeit zwischen Jung und Alt. Die Arbeitgeber allerdings fordern eine Anhebung der Arbeitszeit.

Die nächste Verhandlungsrunde soll am 16. Februar beginnen.

Foto: © ZiP

Politisches Bürgerfrühstück

Der erste Politklatsch zum Bürgerfrühstück unseres Kreisverbandes war wieder gut besucht. Dieses Mal war auch ich dabei. Als Moderator war der Kirchmöseraner Parteibarde Bernd Lachmann zu Gast.

Hauptthema war der weltweite Frieden. Dabei merkte Lachmann an, dass das Thema Frieden oft eine untergeordnete Rolle spielt. Möglicherweise haben wir uns in Deutschland an den Frieden schon zu sehr gewöhnt. Viele Brandenburger/innen können sich noch an lange LKW-Schlangen der sowjetischen Fahrschule aus der Friedrich-Engels-Straße erinnern. Oft war der Himmel schwarz von den Briester NVA-Hubschraubern. Das gehörte vor der Wende einfach zum Alltag. Inzwischen sind fasst alle Kasernen in und um unserer Stadt vom Militär freigezogen. Das ist auch gut so.

Doch … müssen wir Brandenburger/innen uns jetzt keine Sorgen um den Frieden machen? … Jüngste Ereignisse belehren uns da eines Besseren. US-amerikanische Panzer werden durch das Land gefahren und LKW-Kolonnen der US-Streitkräfte kommen der Stadt sehr nahe. Brandenburg an der Havel ist zum Glück nicht das Ziel der martialischen Truppe sondern Polen und die Baltischen Staaten. Eine sogenannte Unterstützung der Nato-Partner. Die Russische Enklave um Königsberg soll schon eingekreist sein.

Will man den „Russischen Recken“ provozieren … zum Krieg? Ich möchte an dieser Stelle nicht weiterdenken. Das ist doch alles gleich nebenan. Und dann höre ich noch, dass auf deutschem Boden immer noch Atomwaffen stationiert sind, dass diese durch moderne zielgenauere zeitnah ausgetauscht werden sollen, dass die BRD jüngst in der UNO eine Resolution zum Verbot von Atomwaffen ablehnte.

Dabei steht doch im aktuellen Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD „Die Bundesregierung wird sich für den Abzug der in Deutschland und Europa stationierten taktischen Atomwaffen einsetzen“. … Haben wir in Deutschland eine Chance verpasst? Ich bin auf jeden Fall für den Erhalt des Friedens und für ein Atomwaffenfreies Deutschland, schon allein deswegen war das Bürgerfrühstück in der Kirchhoffstraße 1 – 2 meinen Besuch wert.
Maxe M.

Foto: © WeM


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