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Das muss drin sein!

Gleiche Teilhabe und Rentengerechtigkeit!

Friedenspolitik in Europa


Der Kreisverband der Partei DIE LINKE., die DKP Brandenburg und die Zeitschrift „Rotfuchs“ hatten am gestrigen Montag zu einer Diskussionsrunde ins Lighthouse im Mehrgenerationenhaus am Hbf eingeladen. Zum Thema „Anforderungen an eine gemeinsame Friedenspolitik in Europa.“ referierte der Politikwissenschaftler Dr. Erhard Crome aus Berlin.

Gedenken am Volkstrauertag

Heute gedachten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, darunter viele Stadtverordnete und Vertreter*innen der LINKEN, der in Kriegen gefallenen Soldaten.

LINKE wählt Vertreter*innen

Am gestrigen Samstag wählten die Mitglieder 4 Vertreter_innen für die Vertreter*innenversammlung im November 2016 zur Aufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl 2017.
Darüber hinaus erfolgte die Beschlusskontrolle der GMV vom 19.03.2016. Die Genoss*innen faßten den Beschluss, dass ein Bürgerbegehren bzw. einen Bürgerentscheid gegen die Verwaltungsstrukturreform von uns nicht unterstützt wird.
Vielmehr geht es darum, mit dem Land und den Nachbarlandkreisen über die zukünftigen Strukturen Gespräche zu führen.

Das muss drin sein!

 Kinderfest auf dem Görden mit politischer Botschaft

Bereits seit 15 Jahren wird am ersten Sonntag im Juni im Waldcafé Görden das Kinderfest anlässlich des Internationalen Kindertages gefeiert.

Die LINKEN gehören seit Beginn mit zu den Organisatoren des Festes. Natürlich waren wir mit unserem Info-Stand und unserer Kampagne "Das muss drin sein" dabei.

Dieses Mal bat ich die Menschen aufzuschreiben, was sie von der BRD-Regierung durchgesetzt haben wollen.

Die Antworten fielen eindeutig aus. Hier wird deutlich, was die Menschen bewegt.
Interessant, dass niemand, wirklich niemand FRIEDEN forderte....

Daraus schließe ich, dass die akute Kriegsgefahr von den Menschen noch nicht erkannt wird...

Eines ist mir heute wieder klar geworden: "Politikverdrossen" sind die Bürger nicht!

Text & Bild: Solveigh Calderin

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Das muss drin sein!

Unter diesem Motto waren wir - die LINKEN in Brandenburg an der Havel - heute im Brandenburger Stadtteil Hohenstücken mit unserem Infostand unterwegs.

Uns begegnete das übliche Meinungsspektrum von: "Uns hat die Stasi schon genug fotografiert - und Ihr seid doch dieselbe Schei*e" bis "Es ist richtig, was Ihr macht".

Wir baten die Bürger, auf der Straße unsere Bundestagsfraktion im Bundestag zu unterstützen, entsprechende Gesetze durchzusetzen.

Das können sie ganz direkt tun, indem sie sich mit der Sprechblase fotografieren lassen und so zeigen: "Wir stehen an Eurer Seite. Wir wollen auch mehr Personal (Ärzte und Schwestern) in Krankenhäusern und Pflegeheimen!"

Text & Bild: Solveigh Calderin

Das muss drin sein!

Am 22.03.2016 waren wir innerhalb unserer Kampagne "Das muss drin sein" auf dem zentralen Platz unserer Stadt Brandenburg an der Havel - dem Neustädtischen Markt - um auf den Pflegenotstand in den Krankenhäusern, Altenheimen und auf den Personalmangel in Kitas und Schulen aufmerksam zu machen. Ein paar rote Herzen hatten wir auch noch dabei, die verschenkten wir als Trost oder Aufmunterung.

Ausreichend Personal in den Krankenhäusern und Altenheimen ist unbedingt nötig, um die Gesundheitsversorgung aufrecht zu erhalten. Eine Krankenschwester erzählte uns, dass es unbedingt und schnell erforderlich ist, das Personal aufzustocken: Die Schwestern haben soviel mit Papierkram und mit irgendwelchen Abrechnungen zu tun, dass für die Patienten keine Zeit mehr bleibt: "Mal die Hand streicheln oder Gute Nacht wünschen ist nicht mehr drin."

Bürger, deren Angehörige im Krankenhaus oder Altenheim oder die selbst betroffen sind, waren unseren Argumenten gegenüber offen und wussten genau, wovon wir reden und was unsere Anliegen ist. Ein Bürger erzählte, dass seine Frau gerade im Krankenhaus liegt und er "ein Lied davon singen kann". Er beschwert sich bei der Krankenhausleitung. Möge er durchdringen und seine Frau besser behandelt werden. Vielleicht bemerkt er auch, dass die schlechte Versorgung seiner Frau System hat... Wir ihm gaben ihm unser Infomaterial mit...

Von manchen hörten wir wieder: "Es ändert sich ja doch nichts."
Diesen Resignierten versuchten wir zu erklären, dass die Abgeordneten der Bundestagsfraktion allein auch tatsächlich nichts verändern können, sie aber immer und immer wieder fordern, den derzeitigen Zustand zu beseitigen, und sie diesen Skandal öffentlich anprangern. Erst wenn wir auf der Straße den Druck erhöhen, kann sich etwas ändern. Die meisten schauten uns etwas skeptisch an... und dennoch: Es glomm ein wenig Hoffnung...

Dann gab es Passanten, die sagten: "Ja, ja, ich wähle immer die LINKEN". Einmal meinte ich: "Wir haben doch aber erst im nächsten Jahr Bundestagswahlen und Kommunalwahlen erst 2019". Da waren sie erstaunt, dass wir so ganz ohne Wahlkampf auf der Straße waren...

Am 11. April sind wir in Hohenstücken - geraderüber der Straßenbahnhaltestelle vor dem REWE.

Text & Bild: Solveigh Calderin

8. März - Internationaler Frauentag

Rosen, "Rote Wundertüte" und die Kampagne "Das muss drin sein" mit der Forderung nach mehr Personal im Gesundheitswesen, heute, auf dem Neustädtischen Markt in Brandenburg an der Havel.

Heute gratulierten wir den Frauen der Asklepsios-Klinik in Brandenburg an der Havel zum Internationalen Frauentag. Bereits um 5:30 Uhr waren unsere Genossen an den Toren der Klinik, um den Frauen Rosen und eine "Rote Wundertüte" zu überreichen. Leider gibt es von dieser Aktion keine Fotos.

Um 10:00 Uhr gratulierten wir den Frauen unserer Stadt auf dem Neustädtischen Markt zum Internationalen Frauentag und überreichten auch hier Rosen und unsere "Roten "Wundertüten".

Unser Bundestagsabgeordneter Norbert Müller war uns tatkräftige Unterstützung und machte mit uns gemeinsam auf die prekäre Situation im Gesundheitswesen aufmerksam.

Wir freuten uns sehr, dass sich unser neuestes Mitglied an dieser Aktion beteiligt, der während seines noch andauernden Praktikums in unserer Geschäftsstelle den Entschluss fasste, Mitglied unserer Partei zu werden.

Der DGB, der neben uns seinen Stand hatte, unterstützte unsere Forderung nach mehr Personal im Gesundheitswesen ebenfalls.
Fotos: © S. Calderin


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Reader Hartz IV
Reader Hartz IV

DIE LINKE setzt sich sowohl im Parlament und außerparlamentarisch für die Überwindung von Hartz IV ein.

Mit dieser aktualisierten Handreichung (Stand 2017) möchten wir unter anderem darüber informieren, wie Sie sich rechtlich zur Wehr setzen können, welche Ansprechpartner/innen es auf lokaler Ebene gibt oder wie eine effektive Öffentlichkeitsarbeit gegen Hartz IV koordiniert werden könnte.

Auch wenn die nachfolgenden Ausführungen sicherlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, hoffen wir, Ihnen ein nützliches Hilfsmittel an die Hand zu geben.

Wir würden uns freuen, wenn Sie die vorliegende Handreichung in möglichst großem Umfang verbreiten – sei es in entsprechenden Initiativen und Verbänden oder an weitere interessierte BürgerInnen.