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Gut besucht: Höfefest bei uns

Mit einer Gut- und Schlechtwetter-Variante war DIE LINKE in diesem Jahr wieder aktiv beim Höfefest in der Altstadt dabei.

Kinder und Erwachsene wurden gut versorgt und bestaunten unsere kleine Hof-Oase.

Bilder: © WeM

Gut besucht: Lesung zum Gedenken an Bücherverbrennung 1933

Cornelia Stabrodt, Elke Kroll
Cornelia Stabrodt, Elke Kroll
Cornelia Stabrodt, Hannelore Schulze
Cornelia Stabrodt, Hannelore Schulze
Cornelia Stabrodt, Dr. Uta Sändig
Cornelia Stabrodt, Dr. Uta Sändig
Cornelia Stabrodt, Siegfried Liermann
Cornelia Stabrodt, Siegfried Liermann
Zuhörer
Zuhörer
Buchauswahl
Buchauswahl

"Es gibt Gedenktage, auf deren Anlass man gern verzichten würde. Der 10. Mai, der Tag der Bücherverbrennung, ist so einer. Wir wissen aber auch ganz genau, dass das Erinnern an die Ereignisse in der Nazizeit nicht vergessen werden darf", mit diesen Worten begrüßte Cornelia Stabrodt, Leiterin der Fouqué-Bibliothek, im Namen der Stadt die Gäste der Gedenklesung am 27. Juli im Vortragsraum des St. Pauliklosters.

MitarbeiterInnen der Fouqué-Bibliothek hatten erst vor wenigen Jahren herausgefunden, dass die Nazis auch in der Havelstadt am 27. Juli 1933 im Garten des damaligen Restaurants "Schweizer Garten" (heute Cultur Congress Centrum) Bücher verfemter AutorInnen verbrannten. Eine Liste, welche Bücher in Brandenburg an der Havel verbrannt wurden, konnte bisher nicht belegt werden.

Cornelia Stabrodt äußerte in ihrer Begrüßung vor gut 20 Interessierten den Wunsch, dass dieser Tag des Gedenkens zukünftig jedes Jahr einen festen Platz im städtischen Terminkalender einnehmen möge. Auch rief sie den Anwesenden noch einmal das berühmte Zitat aus Heinrich Heines Tragödie "Almansor" von 1823 (!) ins Gedächtnis: "Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen".

Die Gäste der Veranstaltung waren in der Einladung dazu aufgerufen worden, selbst Textpassagen aus mitgebrachten oder durch die Fouqué-Bibliothek zur Verfügung gestellten Büchern vorzutragen. Und so lasen Elke Kroll, Hannelore Schulze, Uta Sändig und Siegfried Liermann aus ganz unterschiedlichen Werken und trugen so erheblich zum Gelingen der Gedenkveranstaltung bei. Kroll las aus Lion Feuchtwangers "Die häßliche Herzogin", Liermann trug unter anderem das Gedicht "Auf den Schlachtfeldern von Verdun" von Erich Kästner vor und Schulze gab Bertolt Brechts "Der Soldat von La Ciotat" zum Besten. Sändig überraschte mit der auswendig vorgetragenen "Loreley" von Heinrich Heine, um dann Erich Kästners "Der Handstand auf der Loreley" vorzulesen.
Die Veranstaltung war eine würdige Fortsetzung der durch DIE LINKE. Brandenburg an der Havel im vergangenen Jahr im Theaterpark durchgeführten Gedenklesung. Nun gilt es, dieses Gedenkformat in den kommenden Jahren weiterzuentwickeln und den 27. Juli als Tag der Bücherverbrennung 1933 im havelstädtischen Bewusstsein zu verankern.

Foto © WeM

Sahra in Brandenburg

An diesem heißen Dienstag sind etwa 300 Bürgerinnen und Bürger unserer Einladung gefolgt, um die Rede von Sahra Wagenknecht, 1. stv. Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag zu hören.

Und es hat sich gelohnt. In ihrer Rede ging Sahra auf die aktuellen Themen Ukraine, Rentenpaket, Mindestlohn und Europawahl ein und bekam dafür viel Beifall.

Versorgt wurden alle vom "Roten Saftladen", Musik gabs von "Bad Reputation".

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Beteiligten, die bei der Vorbereitung und Durchführung geholfen haben.

Bilder: © WeM

Olga e.V. erhält Spende

Kleine Meister am Schachbrett
Im Gespräch mit Ghidali Vaideslaver (2.v.l.)
Geldübergabe

Daniel Herzog und Petra Zimmermann (DIE LINKE) übergaben heute als Gewinner des Promi-Tischtennis-Turniers der Fraktionen vom 3. April diesen Jahres die Startgelder des Turniers an Ghidali Vaideslaver vom Verein Olga e.V.. Mit dieser Unterstützung soll die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund gefördert werden.

Im Beisein von Harry Janz, seit vielen Jahren Organisator des Promi-Turniers, gab Herr Vaideslaver Einblicke in die Arbeit des Vereins. "Neben der Kopfarbeit beim Schach ist es ebenso wichtig, auch den Körper zu trainieren", so Vaideslaver. Deshalb kann auch hier in den Räumen das Ringen trainiert werden. Auch eine Tischtennisplatte steht zum Ausgleich zur Verfügung.

Foto: © WeM

Gelebte Partnerschaft

DIE LINKE Brandenburg an der Havel – DIE LINKE Kaiserslautern

Am vergangenen Wochenende haben wir (einige LINKE aus Brandenburg) den Kommunalwahlkampf in unsere Partnerstadt Kaiserslautern verlagert. Auch dort wird am 25. Mai das Stadtparlament und für Europa gewählt. Gegenseitige Unterstützung in Wahlkämpfen hatten wir schon mehrfach praktiziert. Im September zur Landtagswahl werden die Lauterer mit einer Delegation hier vor Ort sein.

Für uns Fußballfans drängelte sich das letzte Wochenende geradezu auf, die Roten Teufel gegen Dynamo Dresden am Sonntag! Lange stand unser Besuchstermin also fest. Leider spielte hier die Gastfreundschaft keine Rolle, die drei Punkte blieben in Lautern.
 
Bei den Detailplanungen unserer Aktivitäten erfuhren wir von unseren Partner-LINKEN, dass am Abend des 05.05. von der Brandenburger Oberbürgermeisterin im Foyer des Kaiserslauteraner Rathauses die vielbeachtete Ausstellung  „Jugend in der DDR“ eröffnet werden würde.
Den Anstoß, diese Ausstellung nach KL zu holen gab die dortige Linksfraktion. Damit hatten wir also einen weiteren Termin. Die recht kleine offizielle Brandenburger Delegation staunte nicht schlecht über unsere Anwesenheit im Rathaus. Zum anschließenden Festessen (4 Gänge mit 4 Weinen) wurden wir durch den Lauterer Oberbürgermeister Herrn Dr. Klaus Weichel (SPD) persönlich eingeladen. Und jetzt staunten wir, wurde doch in den Reden der beiden Oberbürgermeister eine Rückschau auf die 25jährige erfolgreiche Städtepartnerschaft gehalten und zugleich neue Vorhaben mit mehr Bürgerbeteiligung aufgezeigt.
Ich frage mich, warum eigentlich hat unsere Oberbürgermeisterin in der letzten SVV oder über die Medien nicht im Vorfeld auf diesen Höhepunkt hingewiesen?

Am Anreiseabend ergab sich nach unserer schon in Brandenburg sehr erfolgreichen Büchervorstellung von Marion Braschs „Ab jetzt ist Ruhe“ und Jana Simons (Enkelin von Christa Wolf) „Sei dennoch unverzagt“ eine anregende Diskussion mit den Genossinnen und Genossen der LINKEN aus Kaiserslautern über das Frauenbild in Ost und West.

Die Wahlkampfunterstützung als solche bestand dann aus einem  mehrstündigen, sehr erfolgreichen Infostand in der Fußgängerzone, dem „flyern“ in  Problembezirken  und Plakatieren in Stadtrandgebieten.

Zeit nahmen wir uns allerdings auch für den wunderschönen Pfälzer Wald! Wir haben bei einer Wanderung die Pfälzer "Weltachs" geschmiert, mit Korn und Zwetschgenwasser. Die „Pälzer“ sind nämlich dafür verantwortlich, dass sich die Welt gut weiterdreht. Und wir Brandenburger als Partner dann selbstverständlich auch.
In diesem Sinne bauen wir auf eine weitere erfolgreiche Partnerschaft mit unseren LINKEN und auf eine Städtepartnerschaft, die wieder stärker, ausgehend von der Stadtspitze, in der Mitte unserer Brandenburger Bevölkerung verankert ist!

Text: Heidi Hauffe, Fotos: Dr. Klaus Erlenkamp

Gute Arbeit. Soziales Europa.

Ca. 200 Menschen fanden sich an diesem 1. Mai zusammen, um für gute Arbeit und ein soziales Europa zu demonstrieren. Unter ihnen Gewerkschafter, Vertreter politischer Parteien sowie Bürgerinnen und Bürger der Stadt.

Der Zug bewegte sich vom Neustädtischen zum Altstädtischen Markt. Dort angekommen begrüßte Monika Beutel, Vorsitzende des DGB-Kreisverbandes die Anwesenden und übergab das Wort an Moderator Andreas Kutsche. Dieser diskutierte mit Susanne Stumpenhusen, Vorsitzende des ver.di-Landesbezirkes Berlin-Brandenburg. Im Mittelpunkt stand die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindeslohns von 8,50 Euro. Stumpenhusen machte deutlich, dass es keine Ausnahmen geben dürfe, wie von der Bundesregierung derzeit vorgesehen. Besonders auch Jugendliche und Erwerbslose dürfe man nicht benachteiligen.

Bei Kuchen, Bier, Bratwurst und musikalischer Unterhaltung wurde dann individuell weiterdiskutiert.

Bilder: © WeM

Befreiung vor 69 Jahren

Am 27. April 1945 befreite die Rote Armee die Häftlinge des damaligen Zuchthauses Brandenburg-Görden. Aus diesem Anlass fanden am vergangenen Sonntag drei Gedenkveranstaltungen in unserer Havelstadt statt, an denen auch viele unserer Genossinnen und Genossen und Mitglieder der Linksjugend [´solid] teilnahmen.

Nach den Gedenkveranstaltungen am Sowjetischen Ehrenmal für die gefallenen Sowjetsoldaten am Steintorturm und an der Gedenkstätte auf dem Marienberg für die im Zuchthaus Brandenburg-Görden von den Nationalsozialisten Ermordeten versammelten sich mehrere Dutzend Interessierte am ehemaligen Hinrichtungsort in der Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden in der heutigen JVA. Helmuth Markov (DIE LINKE), Justizminister und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Brandenburg, mahnte die Anwesenden eindringlich, im Kampf gegen Neonazis wie die NPD nicht nachzulassen, um ein friedliches Miteinander aller in Deutschland Lebenden nicht zu gefährden.

In ihrer berührenden Rede erinnerte Dr. Evelyne Günther-Schellheimer an die am 5. Februar 1945 hingerichteten Mitglieder einer Magdeburger Widerstandsgruppe, zu denen auch ihr Vater Hans Schellheimer gehörte. Gespickt mit persönlichen Erinnerungen zeichnete Günther-Schellheimer neben dem Lebenslauf ihres Vaters auch die von Hermann Danz, Fritz Rödel und Martin Schwantes nach. Unter den Anwesenden befand sich auch Dr. Bärbel Schindler-Saefkow, die Tochter des ebenfalls in unserer Stadt ermordeten Widerstandskämpfers Anton Saefkow.

Mitglieder unserer Fraktion in der SVV und unseres Stadtvorstandes ehrten die Opfer des Nationalsozialismus an allen drei Gedenkstätten jeweils mit einem gemeinsamen Kranz.

Text: Daniel Herzog, Bilder: © WeM

Vernissage in der Fouquébibliothek

Am Samstag den 26. 04. 2014 um 11.00 Uhr fand in der Fouquébibliothek Brandenburg an der Havel die Eröffnung der Vernissage mit Bildern von Alexander Bentheim statt.

Thema seiner Ausstellung ist "Bewegte Stille - Geschichten vom Wasser"

Bei der Eröffnung waren zahlreiche Gäste anwesend. Mit dabei waren unter anderem : Dr. Wolfgang Erlebach, Sozialbeigeordneter der Stadt Brandenburg, Elke Kroll (DIE LINKE) Vorsitzende des Fördervereins Fouquébibliothek, Cornelia Stabrodt, Leiterin der Bibliothek sowie weitere Stadtverordnete und Mitglieder der LINKEN.

Der Künstler Alexander von Bentheim ist Hobbyfotograf aus Hamburg. Er versucht mit den Bildern Geschichten zu erzählen. Die meisten seiner 27 Bilder entstanden in den letzten sechs bis sieben Monaten, meistens im Norden Deutschlands.

Ich persönlich fand, dass die Bilder sehr interessant sind, und vor allen Dingen wie man schöne bzw. erstaunliche Bilder z. B. mit Farbenspiel, oder Tau auf Blättern erzielen kann.

Text: Sylvia Czichy, Bilder: © WeM

DIE LINKE putzt

Einen Tag vor dem Gedenken an die Befreiung des Zuchthauses Brandenburg haben engagierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit der LINKEN den Platz vor dem Panzer in der Anton-Saefkow-Allee gereinigt.

Bilder: © WeM, Dr. Klaus Erlenkamp

Wir eiern nicht rum ...

Daniel Herzog (li)
Daniel Herzog (li)
Lena Herenz (li), Lutz Krakau (re)
Lena Herenz (li), Lutz Krakau (re)
Birgit Patz (re)
Birgit Patz (re)
René Kretzschmar (li)
René Kretzschmar (li)
Robert Kleiber (re)
Robert Kleiber (re)
Petra Zimmermann (re)
Petra Zimmermann (re)

Kurz vor Ostern eröffnete DIE LINKE mit diesem Motto und der Verteilung von Osteiern ihren Wahlkampf. 

Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl stellten sich in den Wahlkreisen den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Foto: © WeM

DIE LINKE räumt auf

Am 4. April 2014 rief das Quartiersmanagement Hohenstücken zum Frühjahsputz auf und viele Menschen beteiligten sich daran.

Ausgestattet mit Greifern, Säcken, Besen und Schubkarre gings dann in die verschiedenen Bereiche zum putzen.

Auch Mitglieder der LINKEN beteiligten sich an dieser Aktion und packten mit an, unter anderem in der Gertraudenstraße, Walter-Ausländer-Straße und dem Tschirchdamm wurden die Flächen von Unrat befreit.

Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt und man traf sich zur Pause am Grill beim Bürgerhaus. Hier gab es Gelegenheit, sich über die Entwicklung in Hohenstücken zu unterhalten.

Diese Putzaktion war eine prima Sache, an der wir uns gern wieder beteiligen.

Die Bilder machten Werner Müller und René Kretzschmar.

Der Internationale Frauentag lebt

„Herzlichen Glückwunsch zum Internationalen Frauentag“, mit diesen Worten und einer Rose oder Gerbera gratulierten am vergangenen Sonnabend Vertreter der LINKEN von Vorstand und Fraktion auf dem Neustädtischen Markt den Passantinnen, die bei strahlendem Sonnenschein einen Einkaufsbummel machten.

„Ach, das ist aber schön, dass Sie daran gedacht haben“, wurde  man begrüßt. Überall freundliche Gesichter, herzlicher Small-Talk, Frühlingsstimmung. Auch Touristinnen ließen sich gern ein Blümchen schenken und fragten gleich mal nach dem Weg zum Dom oder Roland.

„Bei uns feiert man ja eher den Muttertag“, gab eine Auswärtige zu verstehen, las die Banderole an der Rose und fügte hinzu: „Ach so, von der LINKEN. Na, macht nichts.“  

Übrigens hätte die Frau auch eine Blume vom DGB oder von der SPD erwischen können, die natürlich mit von der Partie waren. Mit einer etwas anders lautenden Banderole, versteht sich. Die SPD hatte ihren Glückwunsch gar mit einer dezenten Wahlwerbung verbunden. Drei Kreuze solle man am 25. Mai für sie machen. Ob's hilft?

Dr. Uta Sändig
(Pressesprecherin DIE LINKE)

Bilder: © Silvia Domel


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Reader Hartz IV
Reader Hartz IV

DIE LINKE setzt sich sowohl im Parlament und außerparlamentarisch für die Überwindung von Hartz IV ein.

Mit dieser aktualisierten Handreichung (Stand 2017) möchten wir unter anderem darüber informieren, wie Sie sich rechtlich zur Wehr setzen können, welche Ansprechpartner/innen es auf lokaler Ebene gibt oder wie eine effektive Öffentlichkeitsarbeit gegen Hartz IV koordiniert werden könnte.

Auch wenn die nachfolgenden Ausführungen sicherlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, hoffen wir, Ihnen ein nützliches Hilfsmittel an die Hand zu geben.

Wir würden uns freuen, wenn Sie die vorliegende Handreichung in möglichst großem Umfang verbreiten – sei es in entsprechenden Initiativen und Verbänden oder an weitere interessierte BürgerInnen.