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Bilderrätsel 1 / 2020

Abb. 1
Abb. 2
Abb. 3

Schon wieder Brücken!

Schon die wendischen Heveller schätzten den Fluss, den die Germanen  Habola nannten. Er bot ihnen reichlich Fisch, war Handelsstraße und nicht zuletzt auch Schutz vor Feinden. Einst schlängelte sich die „Buchtenreiche“  unreguliert durch die Gegend. Viel Generationen von Wasserbauern begradigten die Havel mit ihren Nebengewässern, zogen Gräben, legten Kanäle an und bauten Brücken. Diese nutzen wir heute mit großer Selbstverständlichkeit und erst dann,  wenn eine Brücke nicht mehr so funktioniert, wie wir es erwarten, wenn wir weite Umwege in Kauf nehmen  müssen, um von A nach B zu gelangen, wird uns schmerzlich bewusst, wie wichtig die Brücken für unsere Stadt sind.  Seit Jahrzehnten nehmen Bund und Land sehr viel Geld in die Hand, um ältere Brücken zu ersetzen und neue zu bauen. In unserem Preisrätsel geht es um die Frage: In welchem Jahr wurde der jeweilige Ersatzbau für die abgebildeten  Brücken fertig? Ordnen Sie die richtigen Jahreszahlen den Brücken zu.

 a) 1992      b) 1996      c) 1998      d) 2001       e) 2008       f) 2010

Am 30. Juni 2020  ist Einsendeschluss.

Wir wünschen unseren Rätselfüchsen viel Glück. Wie immer verlosen wir unter den Gewinnern drei City-Schexs.

Ihre Auflösung senden Sie bitte an:

DIE LINKE. Brandenburg an der Havel
c/o Redaktion HavelBrandung
Pauliner Str. 11
14776 Brandenburg an der Havel


Wir feiern Geburtstag

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25 Jahre "Havelbrandung"

Kinder, wie die Zeit vergeht! Unser Blättchen mit dem selbstironischen Titel "Havelbrandung" gibt es tatsächlich schon 25 Jahre.

Zugegeben, ihre Anfänge waren mehr als spartanisch: Mit der Schreibmaschine, manchmal auch handschriftlich, wurden kleine Texte fabriziert, mit Schere und Kleber auf A4-Format getrimmt und durch den Kopierer gejagt; anschließend wurden die meist 8 Seiten umfassenden Ausgaben zusammengetackert und an Mitglieder und Gleichgesinnte verteilt. Die ersten Ausgaben waren eigentlich eine Sammlung von Info-Blättern, einschließlich Geburtstagsliste.

Den Anstoß für dieses zunächst parteiinterne Projekt gaben Birgit und Uwe Trenner, die ihr "Kind" dann auch zum Laufen brachten.

Inzwischen sind viele Jahre vergangen und unsere Zeitung profitierte von neuen technischen und gestalterischen Möglichkeiten. Stellvertretend für die vielen Hobby-Autoren, die die "Havelbrandung" mit prägten, sei hier Edith Altenkirch genannt, die noch in hohem Alter ihre Gedanken in akkurater Schönschrift zu Papier brachte....

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