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Nachrichten


andreas Kutsche, Heidi Hauffe

Weiterhin schwere Zeiten für das Slawendorf

Bezwingt Scheller das Slawendorf wie einst König Heinrich die Brandenburg, nur mit anderen Mitteln?

Der OB und die derzeitige Mehrheitsgefolgschaft in der SVV versagen fürs Slawendorf einen Zuschuss, somit können notwendige Erhaltungsmaßnahmen nicht durchgeführt werden. Ob es in den zugigen Hütten der Slawen hereinregnete oder nicht, mag dahingestellt bleiben. Das Slawendorf, zwar nicht originär an dieser Stelle, aber beispielgebend für die slawischen Siedlungen, ist als Kultur- und Museumsprojekt, ja sogar als Freilichtmuseum mit einem Bildungsauftrag zu verstehen. Dieses Dorf gilt es, sanft weiterzuentwickeln und im Gesamtkontext der Museumslandschaft in der Stadt / Region zu festigen. Dafür steht Die Linke in Brandenburg an er Havel. In unmittelbarer Nähe des Slawendorfs finden sich Museen, Gedenkstätten und Gartendenkmäler. An dieser Stelle bietet sich eher sanfter Tourismus an. Wenn die Stadt und die Mehrheitsbeschaffer in der SVV einen hochmodernen Hotelstandort suchen, der zudem hochfrequentiert sein wird/muss, dann sollten wir gemeinsam zunächst um den besten Platz ringen.
Dies, an einem derart exponierten Ort, überhaupt in Erwägung zu ziehen, scheint unüberlegt zu sein und der Profilierung einiger Politiker zu dienen.

Wir unterstützen die Initiative von Pro Slawendorf und beteiligen uns an der Protest-Aktion am 03.04.19 um 17.00 Uhr vor dem Altstädtischen Rathaus und rufen auf, es zahlreich mit uns zu tun. Wer hunderttausende Euros in den Straßenausbau versenkt, sollte von den 2 Millionen eingesparten Theatergeldern (ca. 1 Mio dürfte noch nicht verplant sein) ein paar Euro für den Erhalt des Slawendorfes locker machen können.

Im vom OB in der SVV zitierten historischen Roman „Das Haupt der Welt“ schreibt die Autorin Rebecca Gablé „ Mein herzlicher Dank gilt…..Frank Brekow, der sich viel Zeit genommen hat, meinen Mann und mich durch das historische Slawendorf in Brandenburg zu führen und uns interessantes Material zur Verfügung gestellt hat.“
Dieser „Brandenburg-Roman“ spielt im 10. Jahrhundert. Es dürfte doch ein Leichtes sein, mit der Technik des 21. Jahrhunderts und der entsprechenden Finanzierung dem Slawendorf eine Zukunft zu geben
„A FUTURE for our PAST“


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