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Nachrichten


Heidi Hauffe

Die „… ZEITEN DES ABNEHMENDEN LICHTS“

Obwohl die Tage wieder länger und auch heller werden, sollten Theater-, Film-und Literaturbegeisterte am Dienstag, dem 12.03.2019 ab 19.30 Uhr im Brandenburger Theater Die „… ZEITEN DES ABNEHMENDEN LICHTS“ unbedingt nicht verpassen.

Der Roman „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ von Eugen Ruge wurde 2011mit dem Aspekte-Literaturpreis und mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Ruge erhielt 2009 den Alfred-Döblin-Preis. Die packende und berührende Geschichte einer deutschen Familie am 90. Geburtstag des Familienoberhauptes, einem höheren SED-Funktionär, spannt den Bogen von seinem  Exil in Mexiko, dem unfreiwilligen Aufenthalt seiner Söhne in Sibirien bis in die DDR des Wendejahres 1989.

Nach dem Drehbuch von Wolfgang Kohlhaase ist dem Regisseur Matti Geschonneck dazu auch ein wunderbarer Film gelungen. In der Hauptrolle der erst kürzlich verstorbene Bruno Ganz. Das Plakat mag so manchem noch in guter Erinnerung sein. „Ein klaustrophobisches Kammerspiel voller Witz und Wehmut über eine Gesellschaft, die den drohenden Zusammenbruch einfach nicht wahrhaben will.“ (laut ZDF Aspekte)

Auch das von Eugen Ruge gelesene Hörbuch ist Klasse!

Nun freue ich mich sehr auf das Gastspiel des Hans-Otto-Theaters aus Potsdam im Rahmen des Theaterverbundes. Die neue Intendantin am HOT, Bettina Jahnke, hat ihre erste Saison in Potsdam mit einer eigenen Regiearbeit eröffnet. Und gleich so einen Wurf!

Sie orientiert sich nicht an Eugen Ruges Theaterfassung seines Romans, sondern verfasste mit der Dramaturgin eine eigene Schauspiel-Version.

Vor einigen Jahren gastierte das Ensemble des „Theater der Altmark“ aus Stendal mit dem Schauspiel von Eugen Ruge in der Inszenierung von Alexander Netschajew bei uns im Großen Haus. Auch diese Aufführung war sehr gut, fand aber vom Brandenburger Publikum noch zu wenig Beachtung. Der Potsdamer Aufführung wünsche ich deshalb eine gebührende Publikumsresonanz.

Wo bekommt man für 15 Euro schon solche Aufführungen aus der Landeshauptstadt im eigenen Theater geboten! Wie schon „Der gute Mensch von Sezuan“ im vergangenen Herbst. Einmalig! So macht der Theaterverbund Sinn.


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