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Nachrichten

DiG | Thomas Kläber
Andreas Kutsche
Andreas Kutsche

AG Senioren trifft Andreas Kutsche

Der Versammlungsraum in der Geschäftsstelle der LINKEN fasst etwa 25 Teilnehmer und die Stühle waren  am 14.08. bis auf den letzten Platz besetzt. Eingeladen zu einem Meinungsaustausch mit Andreas Kutsche, dem Direktkandidaten Wahlkreis 17 für die Landtagswahl, hatte die AG Senioren der LINKEN.

Es wurde eine sehr lebhafte Runde, die von Fragen und Kommentaren zu linken kommunal- und landespolitischen Themen geprägt war. Neben konkreten Problemen - wie bezahlbarem altersgerechten Wohnraum im Zentrum der Stadt, bequemen Zugängen und kurzen Wegen zu Ämtern und Gesundheitseinrichtungen sowie einer guten Anbindung durch den ÖPNV - wurden auch allgemeine Befindlichkeiten und Sorgen artikuliert. Hier im Telegrammstil einige Überlegungen der Teilnehmer: Die derzeitigen politischen Entscheidungen wirken überstürzt und kleinteilig, ohne dass das "große Ganze " bedacht wird. Das Umweltthema z.B. wird verhackstückt in kleinen, einander teilweise widersprechenden Einzelmaßnahmen, die an den grundsätzlichen, Ökonomie-dominierten Entscheidungen nichts ändern wollen und nur den "kleinen Mann" ein bisschen beruhigen sollen. An der weiteren Umverteilung von unten nach oben rütteln die Maßnahmen letzten Endes alle nicht. Sobald jemand nach Regulierung ruft, nach Eindämmung des kapitalistischen Eigennutzes, wird gleich die Rückkehr in realsozialistische Verhältnisse als Teufelszeug an die Wand gemalt. Dabei schleichen sich selbst bei den konservativsten Politikern manchmal unter der Hand Regulierungs-Überlegungen ein. Oder wie anders ist die Forderung Kramp-Karrenbauers zu verstehen, sie sei zwar gegen eine Erhöhung der Steuern, aber plädiere für eine bessere Steuerung derselben?

Konkret wurde Andreas Kutsche unter anderem nach den Plänen des Landes für eine Medizinerausbildung in Cottbus gefragt. Da das Konstrukt der MHB in Brandenburg nur eine unvollständige Ausbildung beinhalte - schließlich fehlt die Möglichkeit, direkt in der Einrichtung zu forschen und damit auch zu promovieren - plädiert er dafür, dass die MHB in einer größeren medizinischen Hochschullandschaft ihren Platz finden möge.

Andreas Kutsche steht auch in den nächsten Tagen, z.B. während unserer Kutschfahrten "Kaffeeklatsch mit Kutsche" für den Meinungsaustausch zur Verfügung.


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