Wahlabend in der campa

 

Starke LINKE zur Bundestagswahl 2005

Die Mandate im Bundestag werden zur Hälfte über Listen der politischen Parteien proportional nach der erzielten Anzahl der Stimmen zugeteilt.
Diese Verhältniswahl über die Zweitstimme bestimmt das Kräfteverhältnis im Bundestag. Um eine gewisse Personalisierung und lokale Kandiatenaufstellung zu erreichen, wird eine Hälfte der Mandate zusätzlich durch Direktwahlen vergeben.
Dabei werden in jedem Wahlkreis Kandidaten mit der einfachen Mehrheit direkt gewählt (Erststimme). Für jeden direkt gewählten Kandiaten wird seiner Partei aber ein Listenmandat gestrichen.

DIE LINKE ist mit 8,7% in den Bundestag gewählt. Die Fraktion besteht aus 54 Mitgliedern. Weitere Informationen unter  http://www.linksfraktion.de/

Die Stadt Brandenburg gehört zum Wahlkreis 60. Dieser ist mit 3 Abgeordneten im Bundestag vertreten: Frau Dr. Spielmann (SPD), Frau Voßhoff (CDU/CSU) und natürlich unsere Diana Golze (DIE LINKE).


Zum Ergebnis erklärte unsere damalige Vorsitzende Petra Faderl:
 
DIE LINKE. Brandenburg an der Havel bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern der Stadt Brandenburg, die mit ihrer Stimme für DIE LINKE zu diesem großartigen Ergebnis von 26,5 % beigetragen haben.

Wir freuen uns, dass wir als drittstärkste Kraft in den Bundestag einziehen und dieses Land im Bundestag wieder „starken Wind“ von Links bekommt.

Diana Golze, unsere Kandidatin im Wahlkreis 60, hat es über die Landesliste in den Bundestag geschafft, dazu gratulieren wir ganz herzlich und bedanken uns für einen engagierten Wahlkampf in der Stadt Brandenburg.

Sie wird uns und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aus Brandenburg an der Havel im Bundestag vertreten, die Sorgen und Nöte der Menschen aufgreifen und zu Lösungen beitragen.

DIE LINKE hat sich in der Stadt Brandenburg als zweitstärkste politische Kraft etabliert. Mit großem Vorsprung vor der CDU (20,19%). haben wir es zum zweiten Mal nach der Landtagswahl 2004 geschafft, den Wählerinnen und Wählern unsere Stärken deutlich zu machen. Alle anderen großen Parteien vermochten dies nicht und mussten deutliche Verluste hinnehmen.