- tatsächliche Arbeitsmarktzahlen -
Tatsächliche Arbeitslosigkeit im Oktober 2010: 4.090.354
Offizielle Arbeitslosigkeit 2.945.491
Nicht gezählte Arbeitslose 1.144.863
Nicht gezählte Arbeitslose aufgeschlüsselt:
Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld II: circa 360.000
Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld I (§ 428 SGB III): 544
Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten): 328.472
Berufliche Weiterbildung: 212.322
Eignungsfeststellungs- und Trainingsmaßnahmen (z. B. Bewerbungstraining): 47
Aktivierung und berufliche Eingliederung (z. B. Vermittlung durch Dritte): 185.670
Beschäftigungszuschuss (für schwer vermittelbare Arbeitslose): 29.042
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen: 2.248
Kranke Arbeitslose (§126 SGB III): 26.518
Quellen: Bundesagentur für Arbeit:
Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Deutschland. Monatsbericht Oktober 2010, Seite 67. Die dort aufgeführte Altersteilzeit sowie Gründungszuschüsse und sonstige geförderte Selbstständigkeit haben wir in der Tabelle nicht berücksichtigt. Die dort ebenfalls aufgeführten älteren Arbeitslosen, die gemäß § 53a Abs. 2 SGB II nicht als arbeitslos zählen, sind enthalten in der ersten Gruppe der Tabelle (Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld II). Diese große Gruppe der älteren ALG II-Bezieher, die nicht als arbeitslos gelten, ist nicht im Monatsbericht ausgewiesen, sondern in einer Sonderpublikation der Bundesagentur für Arbeit: Analyse der Grundsicherung für Arbeitsuchende Oktober 2010, Seite 17. Die genaue Zahl für diese Gruppe wird jeweils mit viermonatiger Verzögerung publiziert.
- tatsächliche Zahlen zur Arbeitslosenstatistik -
Tatsächliche Arbeitslosigkeit im September 2010: 4.161.904
Offizielle Arbeitslosigkeit 3.031.354
Nicht gezählte Arbeitslose 1.130.550
Nicht gezählte Arbeitslose aufgeschlüsselt:
Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld II: circa 360.000
Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld I (§ 428 SGB III): 544
Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten): 324.238
Berufliche Weiterbildung: 197.448
Eignungsfeststellungs- und Trainingsmaßnahmen (z. B. Bewerbungstraining): 49
Aktivierung und berufliche Eingliederung (z. B. Vermittlung durch Dritte): 184.572
Beschäftigungszuschuss (für schwer vermittelbare Arbeitslose): 30.555
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen: 2.361
Kranke Arbeitslose (§126 SGB III): 30.783
Quellen: Bundesagentur für Arbeit:
Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Deutschland. Monatsbericht September 2010, Seite 65. Die dort aufgeführte Altersteilzeit sowie Gründungszuschüsse und sonstige geförderte Selbstständigkeit haben wir in der Tabelle nicht berücksichtigt. Die dort ebenfalls aufgeführten älteren Arbeitslosen, die gemäß § 53a Abs. 2 SGB II nicht als arbeitslos zählen, sind enthalten in der ersten Gruppe der Tabelle (Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld II). Diese große Gruppe der älteren ALG II-Bezieher, die nicht als arbeitslos gelten, ist nicht im Monatsbericht ausgewiesen, sondern in einer Sonderpublikation der Bundesagentur für Arbeit: Analyse der Grundsicherung für Arbeitsuchende September 2010, Seite 17. Die genaue Zahl für diese Gruppe wird jeweils mit viermonatiger Verzögerung publiziert.
- tatsächliche Zahlen zur Arbeitslosenstatistik -
Tatsächliche Arbeitslosigkeit im Juli 2010: 4.328.516
Offizielle Arbeitslosigkeit: 3.191.800
Nicht gezählte Arbeitslose: 1.136.716
Nicht gezählte Arbeitslose aufgeschlüsselt:
Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld II: circa 350.000
Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld I (§ 428 SGB III): 723
Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten): 316.411
Berufliche Weiterbildung: 192.477
Eignungsfeststellungs- und Trainingsmaßnahmen (z.B. Bewerbungstraining): 904
Aktivierung und berufliche Eingliederung (z. B. Vermittlung durch Dritte): 203.663
Beschäftigungszuschuss (für schwer vermittelbare Arbeitslose): 34.414
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen: 2.685
Kranke Arbeitslose (§126 SGB III): 35.439
Quellen: Bundesagentur für Arbeit:
Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Deutschland. Monatsbericht Juli 2010, Seite 70. Die dort aufgeführte Altersteilzeit sowie Gründungszuschüsse und sonstige geförderte Selbstständigkeit haben wir in der Tabelle nicht berücksichtigt. Die dort ebenfalls aufgeführten älteren Arbeitslosen, die gemäß § 53a Abs. 2 SGB II nicht als arbeitslos zählen, sind enthalten in der ersten Gruppe der Tabelle (Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld II). Diese große Gruppe der älteren ALG II-Bezieher, die nicht als arbeitslos gelten, ist nicht im Monatsbericht ausgewiesen, sondern in einer Sonderpublikation der Bundesagentur für Arbeit: Analyse der Grundsicherung für Arbeitsuchende Juni 2010, Seite 17. Die genaue Zahl für diese Gruppe wird jeweils mit viermonatiger Verzögerung publiziert.
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- tatsächliche Zahlen zur Arbeitslosenstatistik -
Tatsächliche Arbeitslosigkeit im Mai 2010: 4.332.610
Offizielle Arbeitslosigkeit 3.153.300
Nicht gezählte Arbeitslose 1.179.310
Nicht gezählte Arbeitslose aufgeschlüsselt:
Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld II: circa 350.000
Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld I (§ 428 SGB III): 902
Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten): 313.715
Berufliche Weiterbildung: 210.444
Eignungsfeststellungs- und Trainingsmaßnahmen (z.B. Bewerbungstraining): 1.651
Aktivierung und berufliche Eingliederung (z.B. Vermittlung durch Dritte): 228.067
Beschäftigungszuschuss (für schwer vermittelbare Arbeitslose): 36.550
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen: 2.995
Kranke Arbeitslose (§126 SGB III): 34.986
Quellen: Bundesagentur für Arbeit:
Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Deutschland. Monatsbericht Juni 2010, Seite 69. Die dort aufgeführte Altersteilzeit sowie Gründungszuschüsse und sonstige geförderte Selbstständigkeit haben wir in der Tabelle nicht berücksichtigt. Die dort ebenfalls aufgeführten älteren Arbeitslosen, die gemäß § 53a Abs. 2 SGB II nicht als arbeitslos zählen, sind enthalten in der ersten Gruppe der Tabelle (Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld II). Diese große Gruppe der älteren ALG II-Bezieher, die nicht als arbeitslos gelten, ist nicht im Monatsbericht ausgewiesen, sondern in einer Sonderpublikation der Bundesagentur für Arbeit: Analyse der Grundsicherung für Arbeitsuchende Januar 2010, Seite 17. Die genaue Zahl für diese Gruppe wird jeweils mit viermonatiger Verzögerung publiziert.