Kontakt



c/o Christoph Nitz
Telefon: (030) 4202 31 16
Telefax: (01212) 6666 264 89

eMail: cn@pressebueronitz.de

 

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oder auf Landesebene mitmachen

 
 

LiMA - Linke Medienakademie 2012

9. Linke Medienakademie für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit & Medienkompetenz

Zeitraum:

21.März 2012 - 25.03.2012

Veranstaltungsort:

Erstmals findet der größte links-alternative Medienkongress in den Räumlichkeiten der Technischen Universität sowie der Universität der Künste statt.

Einen Campusplan der TU gibt es hier.

Jetzt anmelden und dabeisein! Workshops

LiMA - Linke Medienakademie 2011

8. Linke Medienakademie für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit & Medienkompetenz

Zeitraum:

09.März 2011 - 13.03.2011


Veranstaltungsort
:

Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin auf dem Campus Wilhelminenhofstraße statt.
http://www.htw-berlin.de/Die_HTW/Standorte/OSW.html

Der Campus Wilhelminenhof ist barrierefrei und somit für Menschen mit Behinderungen zugänglich.

Informationsflyer

Workshops

LiMA - Linke Medianakademie 2010

Sie kommt! Die nächste Medianakademie für linke und alternative Medienmacher.

Die “LiMA Akademie für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit & Medienkompetenz” läuft vom 10. bis 14. März 2010. mehr

Die Akademie ist diesmal in den Räumen der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) auf dem Campus Wilhelminenhofstraße zu Gast. (Karte)

Viele namhafte Dozenten von Zeitung, Onlineredaktionen, Unis und Fernsehen geben ihr Wissen an die Interessierten weiter.
Über 650 TeilnehmerInnen im Jahr 2009 sprechen für die Qualität dieser Akademie.

Für weitere Fragen steht Petra Leistner zur Verfügung.

Petra Leistner, Linke Medienakademie e. V.
Weitlingstraße 35
10317 Berlin
Tel.: 030 – 42 02 31 16
Kontakt: eMail

Medianakademie 2009

Medienakademie 2008


Die 5. Medienakademie wirft ihre Schatten voraus.

Auch 2008 haben Interessierte und linke Medienmacher wieder am ersten März-Wochenende (06.03. - 09.03.2008) Gelegenheit, ihre journalistischen Fähigkeiten auf-, bzw. auszubauen.


Mehr Informationen zum Inhalt, zur Anmeldung und für weitere Fragen findet ihr unter www.linke-medienakademie.de oder per eMail.

Bundesarbeitsgemeinschaft "Rote Reporter"


Die Bundesarbeitsgemeinschaft Rote Reporter/-innen (BAG_RR) hat sich am 22. Januar 2006 gegründet und vereint die "Macher" von "Kleinen Zeitungen" und Webseiten der Linkspartei.PDS in ganz Deutschland.


Roter Reporter geehrt

Klaus H. Jann (re) bei der Preisübergabe
Klaus H. Jann (re) bei der Preisübergabe

Am 11. Mai 2007 wurde in Nürnberg der 8. Alternative Medienpreis 2007 überreicht.

Klaus H. Jann aka DER ROTE REPORTER wurde mit dem 2. Preis in der Kategorie Presse ausgezeichnet.

Eine tolle Würdigung seines Engagements in mehr als 37 Jahren. Unsere Arbeitsgemeinschaft wählte bei Gründung 2006 eben diesen Namen, um das Vorbild des Roten Reporters in Wülfrath für linke Medienmacher/innen zu würdigen.
Klaus H. Jann ist Gründungsmitglied der roten reporter/innen und im Sprecher/innen/rat aktiv.

»Seit 37 Jahren gibt es den einst von Doris Jann gegründeten "Roten Reporter", der die Lokalpolitik im niedersächsischen Wülfrath kritisch kommentiert. Das Design ist vergleichsweise einfach, doch kommt es hier konsequent auf den Inhalt an.

Die Laudatio beschreibt den Stellenwert des "Roten Reporters" (heute Klaus J. Jann) so:
Der "rote reporter" ist zur Stelle, wenn es darum geht, diesen Widerstand - oder anders gesagt: die demokratische Mitsprache der Bürger - zu stimulieren.
Etwa dann, wenn die Stadthalle verschwinden soll. Dann verkauft er Anteilscheine, um deutlich zu machen, dass der örtliche Kulturtempel zuallerst den Wülfrathern gehört.
Wenn die Umstellung der Abfallentsorgung auf teure Müllsäcke ein Quatsch ist, ruft er zur Müllsack-Tauschbörse auf. Und wenn die Politik darauf nicht reagiert, macht er es 25 Jahre lang.«

Klaus H. Jann selbst schreibt in seinem Internet-Tagebuch [altdeutsch für Blog ;-))]:
»So, die Sendepause im Tagebuch ist um. Ich bin aus Nürnberg zurück. Glücklich, sehr glücklich. Denn ich (oder der Rote Reporter oder wir beide oder ist das nicht sowieso irgendwie eins?) wurde in Nürnberg geehrt, ausgezeichnet. Mit dem Alternativen Medienpreis 2007. Zum 8.mal wurde dieser Preis jetzt von der Münchener Journalistenakademie und der Nürnberger Medienakademie in den Kategorien "Presse" und "Internet" verliehen. Ich konnte für "mein Lebenswerk" (wie das klingt...) einen der drei Preise im Bereich Presse nach Wülfrath entführen. Ehrlich gesagt: Das tut gut !«
Link: http://www.roter-reporter.de/Roter_Reporter.htm

Als Arbeitsgemeinschaft freuen wir uns mit unserem Gründer und gratulieren ganz herzlich und wollen gemeinsam viele weitere "Rote Reporter" in den kommenden Jahren auf den Weg bringen.
Diese sind heute auch im Internet, als Blogs oder als Podcasts unterwegs, aber entscheidend bleibt,  dass "es konsequent auf den Inhalt ankommt«.
Klaus H. Jann wertet den Preis auch als Anerkennung der bundesweit agierenden roten reporter/innen.
Mit rund 200 Mitgliedern vertritt die Arbeitsgemeinschaft eine Auflage von 500.000 Exemplaren – Monat für Monat linke Politik im Orginalton vor Ort. [Christoph Nitz]

Neue LINKE braucht starke Öffentlichkeitsarbeit - gerade vor Ort!

Die TeilnehmerInnen der 4. Wochenendakademie
Die TeilnehmerInnen der 4. Wochenendakademie

 

Erklärung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 4. Wochenend-Akademie in Berlin vom 2. bis 4. März 2007


Rund 100 Menschen trafen sich beim "jährlichen Gipfeltreffen der linken Medienmacherinnen und Medienmacher" - der 4. Wochenend-Akademie in Berlin. Sie vertraten Angebote mit einer Auflage von mehr als 450.000 Exemplaren. Drei Tage lang erarbeiteten sich die Teilnehmer der Akademie Wissen für die tägliche Arbeit vor Ort in allen Bereichen, die für effektive Medienarbeit wichtig sind. Die 5. Wochenend-Akademie findet vom 28. Februar bis 2. März 2008 in Berlin statt.

Das Jahr 2007 wird das Jahr der LINKEN - erstmals wird sich in Deutschland ab dem 16. Juni eine starke bundesweite Kraft links von Sozialdemokratie und Grünen formieren.

Die Medienmacherinnen und -macher der LINKEN wollen diese wichtige Phase der Parteibildung aus Linkspartei.PDS und WASG unterstützen. Die neue LINKE braucht mehr Medienpräsenz. Ein wichtiges Instrument, um im Originalton mit den Bürgerinnen und Bürgern des Landes über die Projekte und Ideen unserer Partei ins Gespräch zu kommen, sind die Medienangebote der LINKEN. Dies sind heute Printmedien, Onlineauftritte und neue Medienangebote wie Podcast und Web 2.0.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer danken Dr. Dietmar Bartsch, dem Bundesgeschäftsführer der Linkspartei.PDS, für die bei der Eröffnung der Wochenend-Akademie zugesagte Unterstützung der Arbeit der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) rote reporter. Die Unterstützung durch den Parteivorstand sollte sich auf materieller und ideeller Ebene weiter entwickeln. Die Arbeit der Medienmacherinnen und -macher ist für die Wirkung der Partei DIE LINKE in der Öffentlichkeit enorm wichtig. Investitionen in Weiterbildungsangebote sowie in Werkzeug, das Akteuren vor Ort zur Verfügung gestellt wird lohnen sich besonders, da so Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Kampf um Aufmerksamkeit gewonnen werden. Die Zusammenarbeit zwischen Vorständen und Medienmacherinnen und -machern sollte sich auf allen Ebenen der LINKEN vertiefen und verbessern.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft stellt sich der Herausforderung, auch in der neuen Partei DIE LINKE als bundesweite Arbeitsgemeinschaft und Interessenvertretung für linke Medienmacherinnen und -macher anerkannt zu werden. Die BAG rote reporter wird weiter für eine wachsende Professionalisierung der Genossinnen und Genossen vor Ort sorgen, durch Bereitstellung von Weiterbildungsangeboten, Unterstützung mit Soft- und Hardware zu günstigen Preisen für Medienmacherinnen und durch ein Netzwerk linker Medienmacherinnen und -macher.