Gesagt - getan

 

Das ist das Mindeste: 10 Euro

 

Dialog

 

Wer sich nicht wehrt ...

Reader Hartz IV
Reader Hartz IV

DIE LINKE setzt sich sowohl im Parlament und außerparlamentarisch für die Überwindung von Hartz IV ein.

Mit dieser aktualisierten Handreichung (Stand 2017) möchten wir unter anderem darüber informieren, wie Sie sich rechtlich zur Wehr setzen können, welche Ansprechpartner/innen es auf lokaler Ebene gibt oder wie eine effektive Öffentlichkeitsarbeit gegen Hartz IV koordiniert werden könnte.

Auch wenn die nachfolgenden Ausführungen sicherlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, hoffen wir, Ihnen ein nützliches Hilfsmittel an die Hand zu geben.

Wir würden uns freuen, wenn Sie die vorliegende Handreichung in möglichst großem Umfang verbreiten – sei es in entsprechenden Initiativen und Verbänden oder an weitere interessierte BürgerInnen.

 
12. Juni 2017

15. Kinder- und Familienfest

Pünktlich um 10 Uhr bei schönstem Wetter und schon sehr viel Wärme eröffnete unser diesjähriger Schirmherr, Dr. Andreas Bernig (MdL, DIE LINKE) das Kinderfest.

Wir gedachten unseres langjährigen Mitstreiters Frank Gorgas, der im Frühjahr 2016 verstarb.

Wir sagen danke an alle treuen Mitstreiter*innen, die auch in diesem Jahr wieder für gutes Gelingen sorgten.

Foto: © piz

5. Mai 2017

1. Mai in Brandenburg an der Havel

Bilder: © WeM

27. Januar 2017

Unterstützung für Warnstreik

Die Gewerkschaft ver.di hatte heute ab 3.30 Uhr zum Warnstreik bei den Verkehsbetrieben aufgerufen und die Bus- und Straßenbahnfahrer*innen folgten dem Aufruf. Gestreikt wurde bis 9 Uhr.

Auch wir waren dabei und unterstützten die Streikenden in ihren Fordrungen nach mehr Lohn und mehr Lohngerechtigkeit zwischen Jung und Alt. Die Arbeitgeber allerdings fordern eine Anhebung der Arbeitszeit.

Die nächste Verhandlungsrunde soll am 16. Februar beginnen.

Foto: © ZiP

20. Januar 2017

Politisches Bürgerfrühstück

Der erste Politklatsch zum Bürgerfrühstück unseres Kreisverbandes war wieder gut besucht. Dieses Mal war auch ich dabei. Als Moderator war der Kirchmöseraner Parteibarde Bernd Lachmann zu Gast.

Hauptthema war der weltweite Frieden. Dabei merkte Lachmann an, dass das Thema Frieden oft eine untergeordnete Rolle spielt. Möglicherweise haben wir uns in Deutschland an den Frieden schon zu sehr gewöhnt. Viele Brandenburger/innen können sich noch an lange LKW-Schlangen der sowjetischen Fahrschule aus der Friedrich-Engels-Straße erinnern. Oft war der Himmel schwarz von den Briester NVA-Hubschraubern. Das gehörte vor der Wende einfach zum Alltag. Inzwischen sind fasst alle Kasernen in und um unserer Stadt vom Militär freigezogen. Das ist auch gut so.

Doch … müssen wir Brandenburger/innen uns jetzt keine Sorgen um den Frieden machen? … Jüngste Ereignisse belehren uns da eines Besseren. US-amerikanische Panzer werden durch das Land gefahren und LKW-Kolonnen der US-Streitkräfte kommen der Stadt sehr nahe. Brandenburg an der Havel ist zum Glück nicht das Ziel der martialischen Truppe sondern Polen und die Baltischen Staaten. Eine sogenannte Unterstützung der Nato-Partner. Die Russische Enklave um Königsberg soll schon eingekreist sein.

Will man den „Russischen Recken“ provozieren … zum Krieg? Ich möchte an dieser Stelle nicht weiterdenken. Das ist doch alles gleich nebenan. Und dann höre ich noch, dass auf deutschem Boden immer noch Atomwaffen stationiert sind, dass diese durch moderne zielgenauere zeitnah ausgetauscht werden sollen, dass die BRD jüngst in der UNO eine Resolution zum Verbot von Atomwaffen ablehnte.

Dabei steht doch im aktuellen Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD „Die Bundesregierung wird sich für den Abzug der in Deutschland und Europa stationierten taktischen Atomwaffen einsetzen“. … Haben wir in Deutschland eine Chance verpasst? Ich bin auf jeden Fall für den Erhalt des Friedens und für ein Atomwaffenfreies Deutschland, schon allein deswegen war das Bürgerfrühstück in der Kirchhoffstraße 1 – 2 meinen Besuch wert.
Maxe M.

Foto: © WeM

28. November 2016

Das muss drin sein! Gleiche Teilhabe und Rentengerechtigkeit!

15. November 2016

Friedenspolitik in Europa


Der Kreisverband der Partei DIE LINKE., die DKP Brandenburg und die Zeitschrift „Rotfuchs“ hatten am gestrigen Montag zu einer Diskussionsrunde ins Lighthouse im Mehrgenerationenhaus am Hbf eingeladen. Zum Thema „Anforderungen an eine gemeinsame Friedenspolitik in Europa.“ referierte der Politikwissenschaftler Dr. Erhard Crome aus Berlin.

13. November 2016

Gedenken am Volkstrauertag

Heute gedachten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, darunter viele Stadtverordnete und Vertreter*innen der LINKEN, der in Kriegen gefallenen Soldaten.

11. September 2016

LINKE wählt Vertreter*innen

Am gestrigen Samstag wählten die Mitglieder 4 Vertreter_innen für die Vertreter*innenversammlung im November 2016 zur Aufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl 2017.
Darüber hinaus erfolgte die Beschlusskontrolle der GMV vom 19.03.2016. Die Genoss*innen faßten den Beschluss, dass ein Bürgerbegehren bzw. einen Bürgerentscheid gegen die Verwaltungsstrukturreform von uns nicht unterstützt wird.
Vielmehr geht es darum, mit dem Land und den Nachbarlandkreisen über die zukünftigen Strukturen Gespräche zu führen.

5. Juni 2016

Das muss drin sein - Kinderfest auf dem Görden

Text & Bild: Solveigh Calderin

Bereits seit 15 Jahren wird am ersten Sonntag im Juni im Waldcafé Görden das Kinderfest anlässlich des Internationalen Kindertages gefeiert.

Die LINKEN gehören seit Beginn mit zu den Organisatoren des Festes.
Natürlich waren wir mit unserem Info-Stand und unserer Kampagne "Das muss drin sein" dabei.

Dieses Mal bat ich die Menschen aufzuschreiben, was sie von der BRD-Regierung durchgesetzt haben wollen.

Die Antworten fielen eindeutig aus. Hier wird deutlich, was die Menschen bewegt.
Interessant, dass niemand, wirklich niemand FRIEDEN forderte....


Daraus schließe ich, dass die akute Kriegsgefahr von den Menschen noch nicht erkannt wird...

Eines ist mir heute wieder klar geworden: "Politikverdrossen" sind die Bürger nicht!

weitere Bilder

19. April 2016

Das muss drin sein!

Text & Bild: Solveigh Calderin

Unter diesem Motto waren wir - die LINKEN in Brandenburg an der Havel - heute im Brandenburger Stadtteil Hohenstücken mit unserem Infostand unterwegs.

Uns begegnete das übliche Meinungsspektrum von: "Uns hat die Stasi schon genug fotografiert - und Ihr seid doch dieselbe Schei*e" bis "Es ist richtig, was Ihr macht".

Wir baten die Bürger, auf der Straße unsere Bundestagsfraktion im Bundestag zu unterstützen, entsprechende Gesetze durchzusetzen.

Das können sie ganz direkt tun, indem sie sich mit der Sprechblase fotografieren lassen und so zeigen: "Wir stehen an Eurer Seite. Wir wollen auch mehr Personal (Ärzte und Schwestern) in Krankenhäusern und Pflegeheimen!"

29. März 2016

Das muss drin sein!

Text & Bild: Solveigh Calderin

Am 22.03.2016 waren wir innerhalb unserer Kampagne "Das muss drin sein" auf dem zentralen Platz unserer Stadt Brandenburg an der Havel - dem Neustädtischen Markt - um auf den Pflegenotstand in den Krankenhäusern, Altenheimen und auf den Personalmangel in Kitas und Schulen aufmerksam zu machen.

Ein paar rote Herzen hatten wir auch noch dabei, die verschenkten wir als Trost oder Aufmunterung.

Ausreichend Personal in den Krankenhäusern und Altenheimen ist unbedingt nötig, um die Gesundheitsversorgung aufrecht zu erhalten.

Eine Krankenschwester erzählte uns, dass es unbedingt und schnell erforderlich ist, das Personal aufzustocken: Die Schwestern haben soviel mit Papierkram und mit irgendwelchen Abrechnungen zu tun, dass für die Patienten keine Zeit mehr bleibt: "Mal die Hand streicheln oder Gute Nacht wünschen ist nicht mehr drin."

Bürger, deren Angehörige im Krankenhaus oder Altenheim oder die selbst betroffen sind, waren unseren Argumenten gegenüber offen und wussten genau, wovon wir reden und was unsere Anliegen ist.

Ein Bürger erzählte, dass seine Frau gerade im Krankenhaus liegt und er "ein Lied davon singen kann". Er beschwert sich bei der Krankenhausleitung. Möge er durchdringen und seine Frau besser behandelt werden. Vielleicht bemerkt er auch, dass die schlechte Versorgung seiner Frau System hat... Wir ihm gaben ihm unser Infomaterial mit...

Von manchen hörten wir wieder: "Es ändert sich ja doch nichts."
Diesen Resignierten versuchten wir zu erklären, dass die Abgeordneten der Bundestagsfraktion allein auch tatsächlich nichts verändern können, sie aber immer und immer wieder fordern, den derzeitigen Zustand zu beseitigen, und sie diesen Skandal öffentlich anprangern. Erst wenn wir auf der Straße den Druck erhöhen, kann sich etwas ändern.

Die meisten schauten uns etwas skeptisch an... und dennoch: Es glomm ein wenig Hoffnung...

Dann gab es Passanten, die sagten: "Ja, ja, ich wähle immer die LINKEN". Einmal meinte ich: "Wir haben doch aber erst im nächsten Jahr Bundestagswahlen und Kommunalwahlen erst 2019". Da waren sie erstaunt, dass wir so ganz ohne Wahlkampf auf der Straße waren...

Am 11. April sind wir in Hohenstücken - geraderüber der Straßenbahnhaltestelle vor dem REWE.

8. März 2016

8. März - Internationaler Frauentag

Rosen, "Rote Wundertüte" und die Kampagne "Das muss drin sein" mit der Forderung nach mehr Personal im Gesundheitswesen, heute, auf dem Neustädtischen Markt in Brandenburg an der Havel.

Heute gratulierten wir den Frauen der Asklepsios-Klinik in Brandenburg an der Havel zum Internationalen Frauentag. Bereits um 5:30 Uhr waren unsere Genossen an den Toren der Klinik, um den Frauen Rosen und eine "Rote Wundertüte" zu überreichen. Leider gibt es von dieser Aktion keine Fotos.

Um 10:00 Uhr gratulierten wir den Frauen unserer Stadt auf dem Neustädtischen Markt zum Internationalen Frauentag und überreichten auch hier Rosen und unsere "Roten "Wundertüten".

Unser Bundestagsabgeordneter Norbert Müller war uns tatkräftige Unterstützung und machte mit uns gemeinsam auf die prekäre Situation im Gesundheitswesen aufmerksam.

Wir freuten uns sehr, dass sich unser neuestes Mitglied an dieser Aktion beteiligt, der während seines noch andauernden Praktikums in unserer Geschäftsstelle den Entschluss fasste, Mitglied unserer Partei zu werden.

Der DGB, der neben uns seinen Stand hatte, unterstützte unsere Forderung nach mehr Personal im Gesundheitswesen ebenfalls.
Fotos: © S. Calderin

12. August 2015

Das muss drin sein!

Von 14:00 - 16:00 Uhr waren wir mit einem Info-Stand auf dem Neustädtischen Markt in Brandenburg an der Havel.

Heute ging es uns um den Schulanfang, wir machten auf den Lehrernotstand und die unterbezahlten Erzieher aufmerksam.

Eine stressfreie Arbeit, eine Kindheit ohne Armut, kostenlose Bildung für alle - Das muss drin sein!

Harald Petzold, Mitglied des Bundestages für die Partei DIE LINKE. und Norbert Müller, Mitglied des Bundestages und jugendpolitischer Sprecher der Fraktion der LINKEN im Bundestag, unterstützten uns tatkräftig bei der Aktion.

Foto: S. Calderin, N. Müller

24. Juni 2015

Mehr Personal in der Pflege

Pünktlich um 13:00 Uhr gingen heute MitarbeiterInnen der Krankenhäuser bundesweit für zehn Minuten auf die Straße, um deutlich zu machen, wieviele Stellen in den Krankenhäusern der Bundesrepublik fehlen.

Insgesamt sind das 162.000 Stellen, davon in Brandenburg an der Havel 144.

Die Arbeit dieses fehlenden Personals müssen von den noch angestellten Mitarbeitern mit erledigt werden. Die Qualität bei der Betreuung der Patienten in allen Bereichen des Krankenhauses kann so gar nicht mehr aufrecht erhalten werden. Dennoch wird sie überall gefordert und wenn sie fehlt durch Lohnabzug geahndet. Das ist einfach nicht mehr zu leisten.

Darum waren die MitarbeiterInnen der Krankenhäuser heute auf den Straßen - und wir mit ihnen.

Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit - Das muss drin sein!
Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst - Das muss drin sein!

Quellen der Fotos:
DIE LINKE. Brandenburg an der Havel & Städtisches Klinikum Brandenburg an der Havel

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.707398542719832.1073741833.681950978597922

24. Juni 2015

Gerichtsverhandlung vor dem LAG Brandenburg in Brandenburg an der Havel

Amazon ./. ver.di

Heute vormittag, um 11:30 Uhr wurde der Rechtsstreit zwischen Amazon und ver.di in zweiter Runde vor dem Landesarbeitsgericht Brandenburg verhandelt.

Der KV Brandenburg an der Havel war vertreten und versicherte den Amazon-Mitarbeitern die Solidarität der LINKEN.

Unbefristete Arbeitsverträge nach dem Tarifvertrag des Versandhandels. Das muss drin sein!

Nach der Kundgebung wurden Postkarten der LINKEN zur Kampagne "Das muss drin sein" verteilt.

Mehr zur Kampagne

Bilder: S. Calderin

16. August 2014

Gut besuchtes Höfefest

Mit einer Gut- und Schlechtwetter-Variante war DIE LINKE in diesem Jahr wieder aktiv beim Höfefest in der Altstadt dabei.

Kinder und Erwachsene wurden gut versorgt und bestaunten unsere kleine Hof-Oase.

Bilder: © WeM

28. Juli 2014

Gut besuchte Lesung zum Gedenken an Bücherverbrennung 1933

"Es gibt Gedenktage, auf deren Anlass man gern verzichten würde. Der 10. Mai, der Tag der Bücherverbrennung, ist so einer. Wir wissen aber auch ganz genau, dass das Erinnern an die Ereignisse in der Nazizeit nicht vergessen werden darf", mit diesen Worten begrüßte Cornelia Stabrodt, Leiterin der Fouqué-Bibliothek, im Namen der Stadt die Gäste der Gedenklesung am 27. Juli im Vortragsraum des St. Pauliklosters.

MitarbeiterInnen der Fouqué-Bibliothek hatten erst vor wenigen Jahren herausgefunden, dass die Nazis auch in der Havelstadt am 27. Juli 1933 im Garten des damaligen Restaurants "Schweizer Garten" (heute Cultur Congress Centrum) Bücher verfemter AutorInnen verbrannten. Eine Liste, welche Bücher in Brandenburg an der Havel verbrannt wurden, konnte bisher nicht belegt werden.

Cornelia Stabrodt äußerte in ihrer Begrüßung vor gut 20 Interessierten den Wunsch, dass dieser Tag des Gedenkens zukünftig jedes Jahr einen festen Platz im städtischen Terminkalender einnehmen möge. Auch rief sie den Anwesenden noch einmal das berühmte Zitat aus Heinrich Heines Tragödie "Almansor" von 1823 (!) ins Gedächtnis: "Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen".

Die Gäste der Veranstaltung waren in der Einladung dazu aufgerufen worden, selbst Textpassagen aus mitgebrachten oder durch die Fouqué-Bibliothek zur Verfügung gestellten Büchern vorzutragen. Und so lasen Elke Kroll, Hannelore Schulze, Uta Sändig und Siegfried Liermann aus ganz unterschiedlichen Werken und trugen so erheblich zum Gelingen der Gedenkveranstaltung bei. Kroll las aus Lion Feuchtwangers "Die häßliche Herzogin", Liermann trug unter anderem das Gedicht "Auf den Schlachtfeldern von Verdun" von Erich Kästner vor und Schulze gab Bertolt Brechts "Der Soldat von La Ciotat" zum Besten. Sändig überraschte mit der auswendig vorgetragenen "Loreley" von Heinrich Heine, um dann Erich Kästners "Der Handstand auf der Loreley" vorzulesen.
Die Veranstaltung war eine würdige Fortsetzung der durch DIE LINKE. Brandenburg an der Havel im vergangenen Jahr im Theaterpark durchgeführten Gedenklesung. Nun gilt es, dieses Gedenkformat in den kommenden Jahren weiterzuentwickeln und den 27. Juli als Tag der Bücherverbrennung 1933 im havelstädtischen Bewusstsein zu verankern.

Foto © WeM

Cornelia Stabrodt, Elke Kroll
Cornelia Stabrodt, Elke Kroll
Cornelia Stabrodt, Hannelore Schulze
Cornelia Stabrodt, Hannelore Schulze
Cornelia Stabrodt, Dr. Uta Sändig
Cornelia Stabrodt, Dr. Uta Sändig
Cornelia Stabrodt, Siegfried Liermann
Cornelia Stabrodt, Siegfried Liermann
Zuhörer
Zuhörer
Buchauswahl
Buchauswahl
20. Mai 2014

Sahra in Brandenburg

An diesem heißen Dienstag sind etwa 300 Bürgerinnen und Bürger unserer Einladung gefolgt, um die Rede von Sahra Wagenknecht, 1. stv. Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag zu hören.

Und es hat sich gelohnt. In ihrer Rede ging Sahra auf die aktuellen Themen Ukraine, Rentenpaket, Mindestlohn und Europawahl ein und bekam dafür viel Beifall.

Versorgt wurden alle vom "Roten Saftladen", Musik gabs von "Bad Reputation".

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Beteiligten, die bei der Vorbereitung und Durchführung geholfen haben.

Bilder: © WeM

6. Mai 2014

Olga e.V. erhält Spende

Daniel Herzog und Petra Zimmermann (DIE LINKE) übergaben heute als Gewinner des Promi-Tischtennis-Turniers der Fraktionen vom 3. April diesen Jahres die Startgelder des Turniers an Ghidali Vaideslaver vom Verein Olga e.V.. Mit dieser Unterstützung soll die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund gefördert werden.

Im Beisein von Harry Janz, seit vielen Jahren Organisator des Promi-Turniers, gab Herr Vaideslaver Einblicke in die Arbeit des Vereins. "Neben der Kopfarbeit beim Schach ist es ebenso wichtig, auch den Körper zu trainieren", so Vaideslaver. Deshalb kann auch hier in den Räumen das Ringen trainiert werden. Auch eine Tischtennisplatte steht zum Ausgleich zur Verfügung.

Foto: © WeM

Kleine Meister am Schachbrett
Im Gespräch mit Ghidali Vaideslaver (2.v.l.)
Geldübergabe
3. Mai 2014

Gelebte Partnerschaft

DIE LINKE Brandenburg an der Havel – DIE LINKE Kaiserslautern

Am vergangenen Wochenende haben wir (einige LINKE aus Brandenburg) den Kommunalwahlkampf in unsere Partnerstadt Kaiserslautern verlagert. Auch dort wird am 25. Mai das Stadtparlament und für Europa gewählt. Gegenseitige Unterstützung in Wahlkämpfen hatten wir schon mehrfach praktiziert. Im September zur Landtagswahl werden die Lauterer mit einer Delegation hier vor Ort sein.

Für uns Fußballfans drängelte sich das letzte Wochenende geradezu auf, die Roten Teufel gegen Dynamo Dresden am Sonntag! Lange stand unser Besuchstermin also fest. Leider spielte hier die Gastfreundschaft keine Rolle, die drei Punkte blieben in Lautern.
 
Bei den Detailplanungen unserer Aktivitäten erfuhren wir von unseren Partner-LINKEN, dass am Abend des 05.05. von der Brandenburger Oberbürgermeisterin im Foyer des Kaiserslauteraner Rathauses die vielbeachtete Ausstellung  „Jugend in der DDR“ eröffnet werden würde.
Den Anstoß, diese Ausstellung nach KL zu holen gab die dortige Linksfraktion. Damit hatten wir also einen weiteren Termin. Die recht kleine offizielle Brandenburger Delegation staunte nicht schlecht über unsere Anwesenheit im Rathaus. Zum anschließenden Festessen (4 Gänge mit 4 Weinen) wurden wir durch den Lauterer Oberbürgermeister Herrn Dr. Klaus Weichel (SPD) persönlich eingeladen. Und jetzt staunten wir, wurde doch in den Reden der beiden Oberbürgermeister eine Rückschau auf die 25jährige erfolgreiche Städtepartnerschaft gehalten und zugleich neue Vorhaben mit mehr Bürgerbeteiligung aufgezeigt.
Ich frage mich, warum eigentlich hat unsere Oberbürgermeisterin in der letzten SVV oder über die Medien nicht im Vorfeld auf diesen Höhepunkt hingewiesen?

Am Anreiseabend ergab sich nach unserer schon in Brandenburg sehr erfolgreichen Büchervorstellung von Marion Braschs „Ab jetzt ist Ruhe“ und Jana Simons (Enkelin von Christa Wolf) „Sei dennoch unverzagt“ eine anregende Diskussion mit den Genossinnen und Genossen der LINKEN aus Kaiserslautern über das Frauenbild in Ost und West.

Die Wahlkampfunterstützung als solche bestand dann aus einem  mehrstündigen, sehr erfolgreichen Infostand in der Fußgängerzone, dem „flyern“ in  Problembezirken  und Plakatieren in Stadtrandgebieten.

Zeit nahmen wir uns allerdings auch für den wunderschönen Pfälzer Wald! Wir haben bei einer Wanderung die Pfälzer "Weltachs" geschmiert, mit Korn und Zwetschgenwasser. Die „Pälzer“ sind nämlich dafür verantwortlich, dass sich die Welt gut weiterdreht. Und wir Brandenburger als Partner dann selbstverständlich auch.
In diesem Sinne bauen wir auf eine weitere erfolgreiche Partnerschaft mit unseren LINKEN und auf eine Städtepartnerschaft, die wieder stärker, ausgehend von der Stadtspitze, in der Mitte unserer Brandenburger Bevölkerung verankert ist!

Text: Heidi Hauffe, Fotos: Dr. Klaus Erlenkamp

1. Mai 2014

Gute Arbeit. Soziales Europa.

Ca. 200 Menschen fanden sich an diesem 1. Mai zusammen, um für gute Arbeit und ein soziales Europa zu demonstrieren. Unter ihnen Gewerkschafter, Vertreter politischer Parteien sowie Bürgerinnen und Bürger der Stadt.

Der Zug bewegte sich vom Neustädtischen zum Altstädtischen Markt. Dort angekommen begrüßte Monika Beutel, Vorsitzende des DGB-Kreisverbandes die Anwesenden und übergab das Wort an Moderator Andreas Kutsche. Dieser diskutierte mit Susanne Stumpenhusen, Vorsitzende des ver.di-Landesbezirkes Berlin-Brandenburg. Im Mittelpunkt stand die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindeslohns von 8,50 Euro. Stumpenhusen machte deutlich, dass es keine Ausnahmen geben dürfe, wie von der Bundesregierung derzeit vorgesehen. Besonders auch Jugendliche und Erwerbslose dürfe man nicht benachteiligen.

Bei Kuchen, Bier, Bratwurst und musikalischer Unterhaltung wurde dann individuell weiterdiskutiert.

Bilder: © WeM

27. April 2014

Befreiung vor 69 Jahren

Am 27. April 1945 befreite die Rote Armee die Häftlinge des damaligen Zuchthauses Brandenburg-Görden. Aus diesem Anlass fanden am vergangenen Sonntag drei Gedenkveranstaltungen in unserer Havelstadt statt, an denen auch viele unserer Genossinnen und Genossen und Mitglieder der Linksjugend [´solid] teilnahmen.

Nach den Gedenkveranstaltungen am Sowjetischen Ehrenmal für die gefallenen Sowjetsoldaten am Steintorturm und an der Gedenkstätte auf dem Marienberg für die im Zuchthaus Brandenburg-Görden von den Nationalsozialisten Ermordeten versammelten sich mehrere Dutzend Interessierte am ehemaligen Hinrichtungsort in der Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden in der heutigen JVA. Helmuth Markov (DIE LINKE), Justizminister und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Brandenburg, mahnte die Anwesenden eindringlich, im Kampf gegen Neonazis wie die NPD nicht nachzulassen, um ein friedliches Miteinander aller in Deutschland Lebenden nicht zu gefährden.

In ihrer berührenden Rede erinnerte Dr. Evelyne Günther-Schellheimer an die am 5. Februar 1945 hingerichteten Mitglieder einer Magdeburger Widerstandsgruppe, zu denen auch ihr Vater Hans Schellheimer gehörte. Gespickt mit persönlichen Erinnerungen zeichnete Günther-Schellheimer neben dem Lebenslauf ihres Vaters auch die von Hermann Danz, Fritz Rödel und Martin Schwantes nach. Unter den Anwesenden befand sich auch Dr. Bärbel Schindler-Saefkow, die Tochter des ebenfalls in unserer Stadt ermordeten Widerstandskämpfers Anton Saefkow.

Mitglieder unserer Fraktion in der SVV und unseres Stadtvorstandes ehrten die Opfer des Nationalsozialismus an allen drei Gedenkstätten jeweils mit einem gemeinsamen Kranz.

Text: Daniel Herzog, Bilder: © WeM

26. April 2014

Vernissage in der Fouquébibliothek

Am Samstag den 26. 04. 2014 um 11.00 Uhr fand in der Fouquébibliothek Brandenburg an der Havel die Eröffnung der Vernissage mit Bildern von Alexander Bentheim statt.

Thema seiner Ausstellung ist "Bewegte Stille - Geschichten vom Wasser"

Bei der Eröffnung waren zahlreiche Gäste anwesend. Mit dabei waren unter anderem : Dr. Wolfgang Erlebach, Sozialbeigeordneter der Stadt Brandenburg, Elke Kroll (DIE LINKE) Vorsitzende des Fördervereins Fouquébibliothek, Cornelia Stabrodt, Leiterin der Bibliothek sowie weitere Stadtverordnete und Mitglieder der LINKEN.

Der Künstler Alexander von Bentheim ist Hobbyfotograf aus Hamburg. Er versucht mit den Bildern Geschichten zu erzählen. Die meisten seiner 27 Bilder entstanden in den letzten sechs bis sieben Monaten, meistens im Norden Deutschlands.

Ich persönlich fand, dass die Bilder sehr interessant sind, und vor allen Dingen wie man schöne bzw. erstaunliche Bilder z. B. mit Farbenspiel, oder Tau auf Blättern erzielen kann.

Text: Sylvia Czichy, Bilder: © WeM

26. April 2014

DIE LINKE putzt

Einen Tag vor dem Gedenken an die Befreiung des Zuchthauses Brandenburg haben engagierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit der LINKEN den Platz vor dem Panzer in der Anton-Saefkow-Allee gereinigt.

Bilder: © WeM, Dr. Klaus Erlenkamp

19. April 2014

Wir eiern nicht rum ...

Kurz vor Ostern eröffnete DIE LINKE mit diesem Motto und der Verteilung von Osteiern ihren Wahlkampf. 

Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl stellten sich in den Wahlkreisen den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Foto: © WeM

Daniel Herzog (li)
Daniel Herzog (li)
Lena Herenz (li), Lutz Krakau (re)
Lena Herenz (li), Lutz Krakau (re)
Birgit Patz (re)
Birgit Patz (re)
René Kretzschmar (li)
René Kretzschmar (li)
Robert Kleiber (re)
Robert Kleiber (re)
Petra Zimmermann (re)
Petra Zimmermann (re)
4. April 2014

DIE LINKE räumt auf

Am 4. April 2014 rief das Quartiersmanagement Hohenstücken zum Frühjahsputz auf und viele Menschen beteiligten sich daran.

Ausgestattet mit Greifern, Säcken, Besen und Schubkarre gings dann in die verschiedenen Bereiche zum putzen.

Auch Mitglieder der LINKEN beteiligten sich an dieser Aktion und packten mit an, unter anderem in der Gertraudenstraße, Walter-Ausländer-Straße und dem Tschirchdamm wurden die Flächen von Unrat befreit.

Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt und man traf sich zur Pause am Grill beim Bürgerhaus. Hier gab es Gelegenheit, sich über die Entwicklung in Hohenstücken zu unterhalten.

Diese Putzaktion war eine prima Sache, an der wir uns gern wieder beteiligen.

Die Bilder machten Werner Müller und René Kretzschmar.

8. März 2014

Der Internationale Frauentag lebt

„Herzlichen Glückwunsch zum Internationalen Frauentag“, mit diesen Worten und einer Rose oder Gerbera gratulierten am vergangenen Sonnabend Vertreter der LINKEN von Vorstand und Fraktion auf dem Neustädtischen Markt den Passantinnen, die bei strahlendem Sonnenschein einen Einkaufsbummel machten.

„Ach, das ist aber schön, dass Sie daran gedacht haben“, wurde  man begrüßt. Überall freundliche Gesichter, herzlicher Small-Talk, Frühlingsstimmung. Auch Touristinnen ließen sich gern ein Blümchen schenken und fragten gleich mal nach dem Weg zum Dom oder Roland.

„Bei uns feiert man ja eher den Muttertag“, gab eine Auswärtige zu verstehen, las die Banderole an der Rose und fügte hinzu: „Ach so, von der LINKEN. Na, macht nichts.“  

Übrigens hätte die Frau auch eine Blume vom DGB oder von der SPD erwischen können, die natürlich mit von der Partie waren. Mit einer etwas anders lautenden Banderole, versteht sich. Die SPD hatte ihren Glückwunsch gar mit einer dezenten Wahlwerbung verbunden. Drei Kreuze solle man am 25. Mai für sie machen. Ob's hilft?

Dr. Uta Sändig
(Pressesprecherin DIE LINKE)

Bilder: © Silvia Domel

Mal richtig abschalten ...

21.05. bis zum 23.05.2009 unter dem Motto : „Europa verändern“